Tage wie diese
Stell dir ein helles freundliches haus vor,ein Haus, in der Musik leben und atmen kann.
Es ist hell und freundlich, zwar hat es weiße Kalk-Innenwände, die allerdings mit bunten Fotographien behängt sind, sie zeugen von Kunst und dass die Bewohner dieses Hauses viel auf Reisen waren.
stell dir daneben eine drei zimmer- Wohnung vor. Sie ist innen wirklich klein und hübsch eingerichtet, es gibt zwar keine Fotos, davor Gemälde, oder zumindest Kopien davon. Diese Wohnung gleicht einer friedlichen Oase in einem Sturm.
was denkst du, wo ich im Moment lieber wäre, da wo die Musik lebt oder in meiner heiligen Oase?
stell dir vor, es ist niemand in der Wohnung, absolut niemand und du wärst praktisch allein über mehrere Monate da drinnen eingesperrt
Wenn du zu den Härteren gehörst, dann hältst du das ein halbes Jahr aus und wirst langsam verrückt!
Und dass ist mir passiert, ich wurde verrückt, es fing damit an, dass ich dachte dass ich Leute zu mir zu Essen eingeladen habe.
Nicht so schlimm wenn du den Irrtum schnell bemerkst,komisch wird es dann nur, wenn du plötzlich für drei Personen deckst, obwohl du allein daheim bist...
Tja, jetzt habt ihr was finsteres über mich gelernt, seid ihr erschrocken? *Hahahaha!
stimmederlyra am 16. Juni 13
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren