Mittwoch, 17. Juli 2013
EPON, T
EPON; Organisation zur Unterstützung des Staates. Manche Leute nennen es auch „Notreserve“, weil es einen Teil des staat. Geldes lagert. Zudem zeichnet es alle Notfallpläne auf, die je geschlossen wurden. Es ist ein Überwachungsorgan des Staates

1.
Ich friere nicht
Ich blute nicht
Ich esse nicht
Ich trinke nicht
Ich fühle nicht
Ich schlafe nicht
Und ich sterbe nicht ohne euch.
Und mein Name ist nicht Pinocchio.
EPON, wenn ich diesen Namen nur höre muss ich schon kotzen. Doch leider geschieht so was in dieser Welt sehr oft. Organisationen werden gegründet und vom Staat überprüft. Da tun sie noch so unschuldig und klein, wir können kein Wässerchen trüben. Nach der Kontrolle lässt die Regierung die Zügel locker und hinter ihren Rücken passieren schlimme Dinge. Zum Beispiel Mord, unerklärliche Unfälle, Entführungen. Ganz beliebt ebenso: Drogenhandel mit der Unterwelt, betrug, schlimme Bedingungen bei Massenproduktion, Geldwäscherei, Misshandlung an Menschen!

Um nur eines zu wiederholen: ich könnte kotzen.
EPON nutz schon seit Jahrzehnten dieses Muster. Ab und zu findet man dann einen Konzern, der dann völlig von ihm abhängig wird. EPON war in seiner Anfangsphase ein Lamm, mutierte zum Hai, der andere, neuere und unschuldigere Firmen angriff und versenkte. Heute findet man EPON bei Adidas, Mercedes, McDonald’s oder H&M. auf jeder Werbung steht unter eigenem Markenlogo noch ganz klein EPON. Ja EPON war ein ganz gemeiner Hai, der von unschuldig auf brutal aufgefahren war.
Einzig Bankunternehmen blieben verschont, sie haben EPON schon ganz am Anfang kalt gelassen. Ihnen kann man als Einzigen vertrauen.



EPON
Der Mythos eines Handytraumas.


Habe ich schon erwähnt, das EPON ursprünglich Handys hergestellt hat? der Gründer soll angeblich erst einmal ein Handy auf den Kopf bekommen haben, ehe es aus EPON etwas fieses gemeines wurde.
Heute entwickelt es einfach alles, von Handys, Waschmaschinen, Computer bis hin zu Windeln und Baby- Brei. Das Ministerium für Kultur und Sport überlegt schon in der Hauptstadt ein EPON-Museum zu bauen, als Geschenk zum fünfzig-jährigen Jubiläum. Verrückt, verrückter, am verrücktesten. Die Menschheit ist echt so bescheuert, als Belohnung für diese Idee bekommt die Person, die das mit dem Museum vorgeschlagen hat, eine Medaille. Er steht seit etwa drei Stunden nach der Verleihung ganz oben auf meiner Abschussliste. Mit einem Klicken wird das Gewehr geladen, in die große Sporttasche gelegt und sie zog einen Wintermantel an, um nicht voll von EPON-Kunstschnee berieselt zu werden.

Das was nicht mit dem Wetter mehr stimmt, weiß man schon seit mehr als zweihundert Jahren. Unserer Kalenderberechnung nach ist heute der neunundzwanzigste Dezember, damit mehr Weihnachtsfeeling aufkommt, hat EPON ein paar eigene Schneemaschinen aufgestellt, die jetzt einen Stau verursacht haben und ein Riesengedränge bei den Geschäften für Winterpullis.
Schweißdrüsen haben die meisten nicht mehr, als zum ersten Mal, zehn Jahre nachdem das Institut für Wetter auf Befehl der Regierung hin, das Wetter regelt, wurde ein Mädchen ohne Schweißdrüsen geboren, Jahre davor sind sie verkümmert. Sie hat Kinder ohne Ende bekommen. Diese haben ebenso Kinder ohne Ende bekommen und immer so weiter, die Schweißdrüsenlosigkeit hat sich so immer weiter vererbt. Tja, immerhin hat die Weltbevölkerung immer noch eine Nase, doch das Institut für menschliche Zukunft errechnet sich gerade, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Tages Menschen ohne Nasen geben wird. Gruselig. Vielleicht wird aber von der Gesellschaft toleriert, keine Nase zu haben.
Oh, ich drifte vom Thema ab. Nun zu meinem Plan gegen EPON. Einen nach den anderen eliminieren. Daran denke ich immer, wenn ich dieses falsch Grinsen im Fernsehen sehen muss.
Ich bin arbeitslos, habe eine solide feste Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau erhalten und habe noch nicht meine wahre Liebe gefunden. Jetzt setzte ich es mir zum Ziel, diese Organisation zu zerstören. Nicht aus Rache, Rebellion oder einfach, weil ich krank bin. Mir ist todlangweilig und im Moment gehen sie, der gesamte Konzern mit seinem Trallallala, mir am gewaltigsten auf die Nerven.
O.K. ihr kennt mich noch nicht gut genug, von wo solltet ihr wissen was ich alles weiß? Ich bin dazu verdammt bis ans Ende eurer Tage mit euch zu leben. Mit Menschen.
Von wo solltet ihr wissen, dass es euch nicht schon zum zweiten Mal gibt? Ja, nach euren Wissenschaftlern war zuerst nichts, dann den Urknall und dann war da Universum und so weiter. Aber:
wisst ihr was vorher war?
Nein.
Aber ich weiß es.
Ich weiß alles, und gerade das brennt sich mir jeden Tag schmerzlich ins Gedächtnis, ich versuche zu vergessen, doch noch nicht mal Alkohol ist eine Lösung für mich, Andere Drogen bringen nichts, die Welt ist doof.
Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, bei meinen Plänen und eins muss ich euch noch ans Herz legen: ich hasse euch.
Draußen stapft sie durch diesen Schnee, durch eine ganz normale Stadt. Sie weiß noch nicht genau, wo sie anfangen soll, aber eins muss dabei herauskommen, eine Menge Radau. Packt die Waffe aus ihrer Tasche, verflucht den verdammten Reißverschluss und zielt damit auf ein Geschäft, das Fernseher verkauft, die gerade ein Interview mit dem Chef von EPON zeigt. Das übliche Gesülze war kaum erträglich: konnten sie es sich vorstellen, dass aus ihrem kleinen Geschäft ein solch großer Konzern werden konnte? Haben sie noch Angst vor Handys? Was sind ihre Zukunftspläne und wie beurteilen sie die jetzige Lage, als Ministerin Blablabla mit Ratsherrschaft Schwuppdiwupp für mehr als drei Stunden verschwanden und dann ziemlich heiter und gelöst auftauchten. Ministerin Blablabla war mit ihm verlobt gewesen. Oder ist es noch. So ganz blicke ich manchmal in solchen Sachen nicht durch.
Jetzt splittern Fensterscheiben, es kommen keine Menschen auf mich zu gerannt, sie werden nämlich in ihren Autos von Robotern chauffiert und unterhalten sich mit ihren Freunden für die nächste Dinner-Party, oder bereden Dinge mit ihrem Arbeitgeber, oder lassen sich von ihren Eltern über die Probleme des Alterns aufklären. Bemerken tut sie eigentlich keiner. Das Klirren und der Knall ergeben einen sehr schönen Rhythmus. Doch dann wird der Takt durch das misstönende Sirren und Heulen der Polizeisirene gestört. Schleunigst weg hier!



2.

Der Junge aus dem schnuckligen Reihenhaus gegenüber dem Fernseher-Geschäft sieht das Ganze. Plötzlich fragt er sich, warum sie nicht die Leute abschoss. Da begriff er plötzlich wahre Macht. Tun zu können was man wollt. Ein Schauer durchrieselte ihn. Reiche und gefährlich Bösewichte konnten fasst am Ende der Filme im Fernsehen dasselbe mit dem Helden tun. Doch war die Frau gerade eben böse gewesen? Sie wirkt eher ängstlich, als zwinge sie jemand. Und dann sah sie nur furchtbar wütend aus, so wie die fiesen Typen im Film, wenn der Held sie überlistete.
O. K., Leute, ich muss euch wieder was gestehen: sie haben mich geschnappt. EPON. In einer weiteren Hintergasse haben sie auf mich gewartet. Und zack, ehe ich EPON sagen konnte war ich schon verschnürt und im Laster. Als sie mich rausließen wusste ich nicht mehr, wo ich war. So ein LKW hat ja bekanntlich keine Fenster. Ich schätze irgend so ein reiches EPON-Viertel, wo man in goldenen Badewannen badet und man wegen seines mit Diamanten besetztem Gebiss beneidet wird. Und bei einem Spaziergang wird nicht gelaufen, sondern man wird gefahren von einem Chauffeur. Also war ich in einem reichen Schnösel-Haus auf dem Sofa, schweigend. Sobald ich den Fadenzieher kennenlernen würde, oh ja, dann würde der was von mir zu hören bekommen. Ein sehr ernst aussehender Typ kam in das Zimmer. Innerlich nannte ich ihn schon Ernst.
Er setzte sich mir gegenüber auf einem sehr zierlichen Hocker aus Elefantenhodenhaut.
Ernst war sehr ernst, groß und breit. Bei seinem Kurzhaarschnitt konnte man das Headset sehen, über das er seine Befehle erhielt und er auch Anweisungen erteilen konnte.
Aber er war nicht der Fadenzieher. So schwieg sie auf alle seine Fragen. „Weißt du wer wir sind?“, fragte Ernst und sie schwieg. Hinter Ernst kamen noch zwei jüngere Security rein, auch in schwarzer Kleidung. In Filmen sind es Anzüge, damit es professionell aussieht, aber die Realität ist oft eine andere. Er nannte ihren Namen, als sei er Blei im Mund „Wir wissen alles über dich. Deinen Namen deine Adresse, wie viele Delikte du schon begangen hast, wer deine Freunde sind, welche Unterwäsche du vor zehn Jahren gekauft hast und sonst noch einiges mehr.“ Kommentarlos ließ sie das an sich vorübergleiten. Sie wollte nicht dass er sie fassungslos sah, es wäre ein moralischer Sieg gewesen. „Du hast heute etwas sehr Gefährliches getan, weißt du worauf ich hinaus will?“ er nannte ihren verhassten Namen. „Verdammt, du hättest die Passanten auf der Straße töten können. Denk an die Mitmenschen um dich herum. Denk mal was passieren wird, wenn eine Mutter dabei gestorben wäre, die fünf Kinder hatte. Aus fröhlich lachenden und spielenden Kindern werden Schweigsame, die in einer Ecke sitzen, die Beine fest an ihre Körper gepresst.“ er holte einmal tief Luft und redete mit tiefer Stimme weiter. „Und aus solchen verletzten Kindern werden Jugendliche, die mit allen und allem Probleme haben und was sollen wir mit ihnen tun, wenn sie keine solide Schulbildung haben, weil sie gerade keine Lust hatten, oder nach einem Koma-Saufen bewusstlos in der Küche rumlagen, als die Schule anfing. Und das nicht erst seit ein paar Tagen, sondern ihr ganzes Leben lang. Verstehst du nicht?"
Es war ihm unbegreiflich, sie schien durch ihn hindurchzuschauen und alles was er sprach abzublocken, innerlich. Sie reagierte nicht auf die Wort Kinder, oder Mutter. Und das obwohl sie eine Frau war.
" Solche Leute werden eines Tages mal Amok laufen, weil sie nie zufrieden mit ihrem Leben waren, weil sie merken das das Leben keinen Sinn mehr hat, nehmen sie sich auch noch das Leben. Wir haben hier schon genug Probleme im Staat, wir brauchen nicht mehr.“ Ich glaube dieses Gespräch war schon vorbereitet gewesen, doch irgendwie fehlen hier Bilder von Kindern, die auf der Straße hungern, oder welche von Großstadt-Slums. Oder auch sonst welche. Vielleicht von Alkohol, oder Drogen. Sie fing an zu glauben, es sei abgekartetes Spiel, doch irgendwie war etwas schief gegangen. Ich musste nur noch herausfinden was, dann wüsste ich auch den Komplott und könnte den Spieß gerade umdrehen. Ich lasse, ich nicht gerne manipuliert werde. Überhaupt nicht. „Du tust ja so, als wüsste ich nicht, dass es Armut gibt. Ich lebe in einem Slum, du Drecksack und sitze nicht auf goldene Eier und warte, dass daraus was schlüpft. Warum erzählst du mir das, du solltest raus auf die Straße gehen, hier. Vielleicht finden die reichen Herren ja Zeit und hören dir zu, ehe sie dich aufgrund von Volksaufhetzung einknasten, wo ich vor sechs Jahren saß und letztes Jahr erst entlassen worden bin!“ Sie wollte dieses Arsch provozieren. Sie hatte gedacht, dass sie diese Sache mit heiler Haut überstehen könnte.
Erstens ist er ein Arsch und zweitens werde ich diese Sache nicht mit heiler Haut überstehen, ich glaube, es wird gleich etwas noch schlimmeres kommen. Viel schlimmer.
Ein weißer schmaler Streifen am linken Ringfinger, ein Tattoo, man kann es ganz knapp am Halsausschnitt hervorlugen sehen. Ein blick auf seine Schuhe, verrät mir, dass er Springerstiefel mit Stahlkappen in Größe dreiundvierzig trug. Die Schuhgröße war in Ordnung, doch bei Stahlkappen konnte ich ihm unmöglich auf seine affektierten Füße treten.
„O.K., ich entschuldige mich dafür, dass ich fremd gegangen bin, aber du hattest mich ja so verletzt.“, fing ich an in meinem größten Zicken-Ton, den ich überhaupt anschlagen konnte. Ernst starrte mich an und auch die Milchreisbubis hinter ihm. „Jaja, ich weiß ich hätte dir nicht ein Herz hinters Ohr mit Nagellack malen sollen, aber es sieht ganz süß aus. Außerdem habe ich bemerk, was für eine Null.“ Betonung auf null. „Du im Bett bist, da war der Nachbar ein wahrer Mann, der hatte nicht so eine Salami wie du trägst.“ Er wurde rot im Gesicht. Hinter ihm ein leises Lachen.
„Schlampe.“
„Hat sich deine Frau auch wegen Sex von dir getrennt?“ ein klatschendes Geräusch, dann war meine linke Backe etwas roter, als die rechte.Sie fand das sehr belustigend und kicherte. „Danke, könntest du die Behandlung auf der anderen Seit weitermachen, sonst muss ich halbfertig hier rumsitzen, da wird sich dein Chief aber sehr wundern.“
„Gleich wirst du, ehrlose Mörderin, die große Ehre haben mit unserem Direktor von unserem Großkonzern zu sprechen. Er ist der Mann, der sich für die Ideale unseres Landes und der Firma einsetzt. Ihm haben wir unseren Reichtum und Wohlstand zu verdanken Hoffentlich weißt du dies auch zu schätzen.“ Er stand auf und gab über Funk weitere Anweisungen an seine Leute. Innerlich hoffte ich, dass nicht noch mehr von der Security kamen, denn ich hatte nur wenig Lust mich vor einer ganzen Foot- Ball-Mannschaft rechtfertigen zu müssen. Und da kam der Präsident, in einem einfachen jeansblauen Anzug mit einem leichtgelbenem Hemd. Er sah aus wie ein Affe mit seinem langen Gesicht und den lächerlichen Segelohren. Mit ihm betraten noch etwa siebzehn weitere Security den Raum und stellten sich um uns, den Tisch und dem Sofa.
Er lachte, ein hohles Hahaha. „Da ist ja unsere Unruhestifter. Von deiner Aktion heute Morgen war ich sehr beeindruckt. Zwar ist ein materieller Schaden entstanden, aber: Hut ab! Wo hast du das gelernt? Doch nicht etwa im Gefängnis? Wir beobachten dich seit dem ersten Aufstand, den du angezettelt hast und ich muss sagen, du hast eine Menge durchgemacht…“
„Warum haben sie mich erst jetzt geholt, wo sie mich schon seit langer Zeit beobachten?“, unterbrach sie. Der Mann wollte definitiv Honig ums Maul schmieren. Er sagt zu viel.
„Nun, wir wollten dir ein kleines Angebot machen.“ Einer trat aus der Reihe mit einem Koffer in der Hand. Den legte er auf den Tisch und öffnete ihn, der Präsident entnahm ein Foto von einem Mädchen. Es sah mir verdammt ähnlich, ich kann mich nicht erinnern einen türkisblauen Pullover zu haben, oder einen Ort zu kenne, wo eine große Weide steht. Ich erkannte den Plan. „Nein.“ „Du hast doch noch gar nicht alles angehört.“ Er legte es vor mir hin und lehnte sich selbstgefällig zurück. „Dies ist die einzige Tochter unseres jetzigen Machthabers, Molly Mannings. Die ist eines der wenigen Fotos, die jemals von ihr gemacht wurden, sozusagen eine Rarität, ich hatte da sehr viele Kontakte spielen lassen müssen, ehe ich es in die Finger bekam.“
„Obwohl sie so eng mit ihm zusammenarbeiten?“
„Ja. Wie du bereits bemerkt hast, sie sieht dir sehr ähnlich. Du sollst sie ersetzen und damit ihren Vater lenken. Natürlich nach unseren Willen. In letzter Zeit fängt er an, uns zu entgleiten. Ich habe fast alle Hände voll damit zu tun, dass er bei Laune bleibt. Aber das ist nicht alles, einige Zeit vorher sollst du, zusammen mit noch einigen anderen, ein paar Leute aus dem Weg schaffen.“
„Als Eignungstest?“
„Ja, das auch. Aber auch wenn du bei Mannings bist sollst du auf unseren Geheiß einige beiseite schaffen, oder mit deinem Charme verzaubern. Die echte Molly ist still und redet wenig. Mach sie zu einer geheimnisvollen Schönheit, bei der man meint gut aufgehoben zu sein und freunde dich mit den anderen Kindern von Machthabern an, damit du die Pläne der Eltern ausspionieren kannst.“
„Was soll dabei für mich rausspringen, abgesehen davon, dass ich meine Grundsätze ändern soll.“
Da lächelte der Präsident von EPON nur an, noch mehr Affe. „Tja, ich könnte dich sofort wieder zur Polizei schicken, dort würdest du dich dann vor dem Gericht beweisen müssen, die würden dich dann auf Schadenersatz und mindestens weitere fünf Jahre verklagen.“ Er holte einen weiteren Umschlag aus dem Koffer. „Zudem: was glaubst du wie viele Leute, die ärmer dran sind als du, konsumieren Drogen und bauen welche illegal in ihren Balkonkästen an, wie geht es eigentlich dem Typ, bei dem du die Waffe gekauft hast? Hat er schon ein Mittel gegen seine Rückenschmerzen?“
Da musste ich unwillkürlich anfangen laut zu lachen. Der Mann war erstaunt,was dann in Ärger umschlug, weil er mir zeigte hat, wie erstaunt er gewesen war.
Sie lachte das Lachen, hart, wie eine Frau, die viel mitgemacht hatte und nichts mehr verlieren konnte.
„Jetzt haben sie doch gerade versucht mich zu erpressen? Ach, ich dachte sie würden was anderes versuchen, weil ich sie für schlauer gehalten habe. Ich dachte sie würden mich an ein Bett fesseln und mir stundenlang erzählen wie sie an die Spitze kommen konnten. Das wäre immerhin Folter gewesen, aber ihre Erpressung lässt mich da ganz kalt. Wirklich zu lustig!“ Ich lachte weiter. „Dann sind die Informationen, dass ihnen das wohl andere Menschen, die ärmer sind als sie, sehr zu Herzen liegt, falsch?“ Ich hatte mich gefasst und nickte.

Es tut mir Leid ihnen das sagen zu müssen, aber nicht alles was ich tue macht Sinn, noch meine ich es beziehungsweise sie ernst. Meinetwegen könnten alle Menschen hier in der Stadt verrecken, ich bin durch die Gesellschaft andere Menschen nicht an Informationen oder Erlebnissen angereichert. Was wollen sie jetzt tun?“ Durch meine Richtigstellung waren seine Informationen nicht mehr als der Dreck unter seinen Schuhe wert .
„Dürfte ich noch eine Frage stellen, ehe ich im hohen Bogen rausfliege. wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich viele Menschen töten muss?“ Einer der Milchreisbubis trat hervor.
„Als Killerin in unseren Reihen wirst du sehr viel zu tun haben, manchmal sind wir so beschäftigt, dass wir noch nicht mal Zeit zum scheißen haben.“ „Willi, wer hat ihnen erlaubt unaufgefordert zu reden, das hagelt Nachtschichten!“, wies ihn Ernst gleich zurecht.
Der Präsident dachte noch nach. „Ich will dich aber in meinem Plan haben. Ich weiß, dass ich es mit dir schaffen kann. Mit dir kann ich meine Pläne erreichen: die Weltherrschaft!“
War ja klar: größenwahnsinnig. Wie schon die Kaiser, Könige und sonst wer vor ihm.
„Wie wollen sie mich mit ihr austauschen, sie können Molly ja schlecht entführen, so gut wie sie bewacht wird und nie in die Öffentlichkeit geht.“
Sein grübelnder Ausdruck verschwand, seine Augen leuchteten, braun. „Aha, hast du mit der Möglichkeit gespielt bei meinem Ziel mitzumachen.“ „Naja, was würde schon passieren, wen nicht?“ „Naja, ich kenne da eine Firma, die ich seit ein paar Jahren mit Steuererklärung erpresse, sie äschert Leichen ein. In einem Metallsarg würde ich dich dann lebendig einäschern lassen, ich denke mir, die können das so aussehen lassen, als wäre es ein kleiner Unfall gewesen. Du weißt schon, zu viel Alkohol, du rutschst in den Sarg und wirst bewusstlos. Dazu wird ein Mitarbeiter angewiesen, dass er gleich die Maschine probehalber anschalten soll. Am Ende bleibt von dir nicht mehr als, nun ja, deine Asche.“ Diese Vorstellung war nicht sonderlich erschreckend für sie.
„Also, ich habe mich entschieden.“,
ich setzte eine sehr sehr ernste Miene auf. Noch ernster als Ernst. Verdammt noch mal, mit dieser Miene hätte ich mich selbst bescheißen können.
„Auch wenn ich bezweifle, dass sie mich einäschern können, ich gehe auf ihr Angebot ein. Aber in einigen Punkten bestimme ich selbst: erstens ich möchte nicht dass in EPON über meine Vergangenheit weiter geforscht, oder geredet wird. Dann: Anweisungen was ich zu tun und lassen habe werde ich nur von ihnen persönlich entgegennehmen, falls sie dies nicht tun, wundern sie sich nicht über eventuelle Folgen.
Und drittens: ich möchte einen anderen Namen.“
Ich konnte sehen, die Miene meines Chefs verfinsterte sich mit jedem Satz. Mal sehen, wie er das schluckt. Und tatsächlich schluckt er, bevor er beginnt: „Nun gut, alles ist verständlich. Aber wieso möchtest du anders heißen? Ich meine doch“ er nennt meinen Namen „ist ein guter Name! leicht zu merken, man hat ihn schnell zur Hand!“ „Aber ich habe ihn mir nicht selbst ausgesucht. Er wurde mir gegeben als ich noch nicht die Bedeutung von Namen verstand. Jetzt denke ich, für mich selbst zu entscheiden zu können.“ Er lächelte mich an, er verstand mich in diesem Punkt.
„Ich möchte Kamiya Mortimer Shin sein.“
Er lächelte und bedeute Ernst mich loszubinden. Er holte eine große Schere. Der Präsident stand auf.
„Viertens: Als ihre Killerin bestimme ich, was ich anziehe.“ Er entgegnete:
„Wenn du Molly bist, bestimme ich, welche Kleider du trägst.
Und zweitens: ich bestimme das Team, in das du kommst. Drittens: deinen persönlichen Mentor suche ich mir aus, du musst ihm bedingungslos gehorchen und kannst ihn um Rat fragen. Wir werden es so einrichten, dass ihr beide immer im Kontakt steht.
und viertens:“ Er war an der Tür, als er die Bombe platzen lässt: „Du bist ein Killer, keine Killerin.“
Ein Junge, kein Mädchen. Meine Natur verleumdet. Dieses Arsch! Sollte sie Ernst jetzt mehr hassen oder den Affenmann?
Ernst stellte sich dann später vor, als sie in einem schwarzen Wagen saßen. Ich habe keine Ahnung, was passieren wird, ich lasse mich nur fahren, wie betäubt. Aus Höhen fällt man sehr tief, ging es ihr durch den Kopf.
Ernst hieß tatsächlich Ernst und er war der Mann aus der Security, der si in ein Team zuweisen würde. Nach einigen Tests. Er war also der Mentor. Sie würde nur auf den Worten des Präsidenten hören. Da konnte Ernst noch ernster werden. Vorerst dürfe sie noch eine Frau bleiben, erklärte er,sie kamen in einem kleinen Geschäft an, es war hell und sehr professionell. Dort entkleidete man sie und sie nahm auf einen Stuhl, den man auch von Zahnärzten kennt platz. Ein großes Licht strahlte. Dann wurde gelasert, was das Zeug hielt.
Sie dachte: Ich sollte ihnen wohl sagen, dass ich nicht aus meinem natürlichen Zustand enthaart werden kann. Doch ihnen zuliebe zerstörte ich meine Haarwurzel im Schambereich, an den Beinen und unter den Achseln.
Nägel wurden gefeilt, geformt polieren, die Brauen gezupft. Pickel hat sie keine. Sie schminkten Kmiya nicht. Dann schnitten sie noch das Haar.
Es war kurz und ein Männerhaarschnitt. Man konnte jetzt nicht sicher sein, ob sie ein Mann oder eine Frau war.
Ich hasste die Leute, die mir die Haare schnitten, oder die Nägel feilten. Ich hasste auch Ernst, der mich so sehen musste, auch meinen Chef hasste ich. Ja, ich würde mich rächen. Wie, das würde mir garantiert einfallen.
Dann bekam sie schwarze Übergangskleidung. Von Ernst, sie war zu groß, und in ihnen vermutete jeder einen zarten Jungen. Danach fuhren sie in ein Geschäft für Herrenbedarf, man schien Ernst zu kennen, die Frauen waren sehr höflich. Weiß, weiß!. Alles ausgesuchte war entweder weiß, oder nicht salontauglich. Und sie könnte aus einem Fantasieroman entsprungen sein.
Ich wählte einige weiße Anzüge, mit passenden Schuhen. Auch Herrenunterwäsche musste ich tragen. Ich bat Ernst, noch in eine Kosmetik-Abteilung gehen zu dürfen. Er lehnte ab. Wir gingen noch kurz in die Frauenabteilung, wo ich umgeben war von Seide, Samt und anderen edlen Stoffen. Tiefe Abendkleider, V-Ausschnitte in Ringelpullis und Absätze, ja, hier war ich eindeutig zuhause. Von dort hatte ich allerdings nur die Auswahl auf Pullis und Hosen. Sie sollten für mein Trainingslager sein. Schwarze Dreiviertellangarm-Pullover mit Bootcutausschnitt, sowie schwarze Capri-Hosen. In seiner Gnade, durfte ich mir noch Kleid meiner Wahl aussuchen, ich behielt es gleich an. Wir gingen hinaus, ohne zu bezahlen.
Im Lager sollte mir beigebracht werden zu killen. Mit mehr Waffen umzugehen. Sprengsätze zu bauen und zu entschärfen. Vielleicht auch einen Panzer zu Fahren. Ich sah ernst misstrauisch an, welche Prüfung hatte ich zu bestehen? Was für Gefahren hatte ich zu meistern. Und wie würde ich mich als Junge im Team machen? Ich meine: ich musste jetzt gemeinsam mit anderen arbeiten.
Dies war vorher noch nicht so. Sie war immer allein gewesen. Was seine Vorteile hatte. Sie saßen später im Auto und fuhren einen sehr hohen Berg hinauf. Sie konnte sich gar nicht erinnern, dass es in der Stadt überhaupt Berge gab. Naja, wenn man im Slum blieb, dann erlebte man da ja auch schon genug, man kann ja nichts wissen, wenn man sich nie vom Fleck bewegt. Bei der Fahrt kam das Auto nicht mehr an den Slums vorbei, vielleicht fuhren sie mit Absicht einen großen Umweg.
„Wo sind wir hier?“, fragte Kamiya, ihr Blick raus zur Fensterscheibe. Er schien mit der Frage gerechnet zu haben. „Wir kommen jetzt zu einem alten Herrenhaus im Renaissance-Stil. Es ist das Anwesen irgendeines verstorbenen Grafen, der es EPON vererbt hat. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, denn eigentlich sollte es eine Nichte von ihm erben. Warum er es nicht gemacht hat, wissen wir nicht. Er starb an einem Gehirntod.“, erklärte er lang. Nicht das was ich wissen wollte.
„Nein wo GENAU sind wir in der Innenstadt, Vorstadt? Ich war noch nie hier.“
„Wir befinden uns nun exakt genau zwischen Nyon und Genf.“
„Aber wo sind die Felder? Warum habe ich jetzt nur Stadt gesehen?“
„Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte auf einen Quadratkilometer. In den letzten Jahrhunderten ist sie sehr stark angestiegen. Wir hier in der Schweiz haben es noch sehr gut. In Deutschland oder Italien zum Beispiel haben die gar kein Land mehr, wo kein Haus steht. Wir Schweizer waren halt schon immer sehr bewusst für unsere Umwelt. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig.“
„Ist die Bevölkerungsdichte in allen Ländern so groß?“
„Nein, nur in Europa, wir haben sehr viele Menschen aus Afrika damals, bei der globalen Erderwärmung zu uns aufgenommen. Die wären in der Hitze einfach verbrannt. Die Tagestemperatur ist immer höher angestiegen, heute liegt sie bei etwa siebzig grad im Winter. Wir nennen Afrika nur noch das Feuerland, im Sommer toben dort Brände, jeden Tag, außer in der Regenzeit, dort kühlt es dann auf etwa dreißig Grad ab, wir besuchen es wirklich nur im Winter, oder in der Regenzeit. Aber solltest du das nicht wissen?“
Er sah mich sehr komisch an, als wäre ich ein wesen vom anderen Stern.
„Von wo? Ich bin noch nie in die Schule gegangen.“
„Ja, aber haben das dir nicht deine Eltern erzählt, als du danach gefragt hast? Dies ist ja nicht seit ein paar Jahren so, sondern seit über hundert Jahren schon der Fall!“ Darauf wollte sie keine Antwort geben und starrte weiter aus dem Fenster hinaus. Sie fuhren jetzt entlang einer großen Mauer, sie war schätzungsweise zehn Meter hoch. Das muss das Haus sein. Nach mehreren Kilometern kamen wir an ein Tor. Es war mit sehr vielen Ranken umgeben, hier und da erkannte man ein Seepferdchen.
Was dann folgte war ein weiterer weiter Kiesweg, es dauerte eine gefühlte Stunde, ehe sie das Anwesen erreichten. Um uns herum war ein kleiner Wald. Dann öffnete er sich und da waren nur noch die Wiese und das kleine Schloss. Ernst hatte mit Anwesen untertrieben.
„Gibt es hier auch einen See?“
„Ja, aber ich glaube nicht, dass du genügend Zeit findest, ihn zu sehen.“
Beim Schloss angekommen, waren erst mal ein Haufen Menschen um uns rum, mit denen sie recht wenig anfangen konnte. Sie wurde in einen riesigen Raum mit einem Bett und einem Nachttischchen gebracht. Das sollte wohl das Schlafzimmer sein. Es war mit Marmor verkleidet und im Barock ausgestattet. Die Außenfassade war in einem Orangeton, den man Morgenröte nennen konnte, es gab zwei Kuppeln, unter diesen Kuppel waren zwei runde Zimmer, was man von außen allerdings nicht sehen konnte. Von diesen Kuppeln gingen zwei große Flügel ab, in einem von ihnen war ich untergebracht. Man zeigte das großes Schlafzimmer, das Bad, die eigene Trainingshalle und zu Schluss den persönlichen Ankleideraum, in dem schon alles untergebracht worden war.
Deswegen also ganz zum Schluss.
Sie sollte sich vorbereiten zu Essen zu kommen, man gab ihr eine Viertelstunde salontauglich zu sein. Sie bedankte sich und bat die Bediensteten sich zurück zu ziehen. Sie war erschöpft und heulte Rotz und Wasser.
Warum habe ich bloß eingewilligt? Aus Trotz, aus Angst? Ich habe eingewilligt, als ich sicher war, dass es ein gutes Leben war. Weil ich alle Spielregeln noch nicht kannte. Ich wette während des Essens wird mir Ernst noch mehr unangenehme Fragen stellen. Essen? Ihre Miene verzog sich bei diesem Gedanken.

Kosmischer Energie, die in der Natur liegt, in frischer Luft, auf den Grund vieler Seen. In Seen haben sie die Eigenschaft mithilfe von Muscheln zu Perlen zu werden. Mit ihnen kann man sogar kosmische Energie in Städten einfangen. Sie hatte immer eine Perle bei sich normalerweise, deren Kräuseln auf der Oberfläche sie faszinierte. In den neuen Kleidern steckten keine Perlen in den Taschen. Sie weinte weiter.
Plötzlich strich ihr eine warme Hand beruhigend auf der Schulter. Erschrocken sah sie auf. Einer der Bediensteten hatte sich ans große Bett gesetzt und lächelte tröstend. Sie fragte ihn wie er hieß, er runzelte seine Stirn und nahm die Hand zurück um fieberhaft in seiner Tasche zu suchen. Ein Zettel und einen Stift. Dann begann er langsam Buchstaben aufzumalen. Seine Schrift war krakelig und ein paar Buchstaben hatte er weggestrichen, auf dem Blatt stand Jerome. „Du kannst nicht reden?“ er nickte.
Mir wurde klar, dass er der perfekte Diener war, man sah ihn nur und hörte ihn nicht. Er stand vom Bett auf und gibt durch die Tür zum Ankleideraum und holte einen Anzug mit passender Unterwäsche, Schuhen, Hemd und so weiter. Dann verschwand er und ich zog mich um. Bei der Krawatte half er mit, sowie beim Sakko.
Am Ende vorm Spiegel sah ich aus wie ein Mann, ich war noch nie dick gewesen und so stand ich nun, Jerome schüttelte noch den Kopf.
„Was fehlt den?“ Er verschwand in eine Tür, bei der Besichtigung war es als Personalzimmer vorgestellt worden. Anscheinend schlief Jerome dort.
Dann kam er mit einer Vase raus, der Strauß bestand aus weißen Lilien mit einer einzigen Blauen. Diese holte er aus dem Gefäß und schnitt mit einer Schere, aus seiner Hosentasche, etwas kürzer und steckte mir diese in die Westentasche. „Oh, Dankeschön! Du magst anscheinend Blumen, oder?“ er nickte und lächelte. Er mochte alles was schön war.
„Dann will ich dir was zeigen.“ Sie nahm ihn die silberne Schere aus der Hand und konzentrierte sich. Zuerst ordnete sie die Grundelemente so an, dass sie eine Kugel bildeten, dann formte sie die kleinsten Teilchen zu einer Blüte mit zarten Blättern. Kamiya gab sie ihm und er schien sich nach seiner Verwunderung darüber zu freuen. „Pass gut darauf auf, nicht das man sie dir wegnimmt!“ Er nickte und ging wieder in seine kleine Kammer. Dann führte er seine Meisterin durch das Herrenhaus zum Essen.
Das Essen, es waren noch mehr Leute eingeladen, auch der Präsident war mit dabei. Ich warf einen erstaunten Blick zu Ernst, doch er ignorierte mich. „Ah, da bist du ja, Mortimer ! Darf ich dich mit den Herren und Damen Direktoren bekannt machen? Das ist Michelle Canan.“ Er wies auf eine Dame im roten Kleid. Sie war sehr stark geschminkt und trug ihr blondes Haar hochgesteckt. Neben ihr stand ein Mann im smaragdgrünen Anzug. Pichlers, ein unbedeutender Polizeipräsident. Hänge wurden geschüttelt. Sie blickte mir ganz tief in die Augen.
„Ah, Michelle erinnerst du dich an das wundervolle Osterbankett letztes Jahr? Da hattet ihr Pfau im Aspik serviert.“ „Ja und weißt du noch, wo Herr Liguster bei der Jagd aus Versehen ein Eichhörnchen vom Baum schoss? Ich fand das so amüsant! Waren sie schon mal jagen, Mortimer?“ Sie zeigte an Kamiya Interesse, doch ob ich es nicht Probleme mit sich bringen würde? Wenn die frau herausfand dass Mortimer ein Mädchen war dann könnte das in ein ganz großes Fiasko enden! „Ach kommen sie!“, unterbrach Pichlers, ehe Kamiya zur Antwort ansetzen konnte. „Wir alle hier wissen, dass sie die beste Jägerin, zu Fuß, wie auf dem Pferde sind, also beschämen sie doch nicht unseren jungen Kameraden hier. Wissen sie, Mortimer ich kenne niemanden der besser und genauer Jagd, als unsere liebe Michelle. Und da ist ja mein alter Bekannter Smith!“ Und schon war der Mann verschwunden. Auch der Präsident war schon bei irgendjemanden anderen, den er Minister von Kultur und Sport nannte und ging. So waren Michelle und das verkleidete Mädchen allein. „Sind sie schon oft hier gewesen?“, fragte Mortimer sie. „Leider nein, es ist so schön hier. Wissen sie Mortimer, es ist ein Kulturerbe. Herr Fuchs hat nach dem Tod des Grafen William dafür gesorgt, dass es restauriert wurde. Es ist eines der ältesten Häuser Europas. Nur sehr wenig werden hierher eingeladen. Waren sie schon oft hier?“ Beide durchschritten den Festsaal und klang Musik.
Es war ganz klassische, etwas von Wagner. „Heute bin ich zum ersten Mal hier. Ich bin vor gerade mal einer halben Stunde angekommen, wollen sie tanzen?“ , machte Mortimer ihr das Angebot lächelte freundlich und hoffte, dass sie charmant wirkte. Sie nahm die angebotene Hand und und wir fegten im Federschritt über den Boden.
„Sie können ganz gut tanzen, wo haben sie das gelernt?", fragte sie Mortimer, während sie gleiteten. Sie suchte eine Antwort, die Wahrheit wäre ... irritierend gewesen.Mau „Sagen wir mal so, ich bin oft viel alleine auf reisen gewesen un so hab ich hier und da was gelernt" „Ach wirklich? Sie sind ein interessanter Mensch, reisen sie gerne?", sie schien jedes Wort aufzusaugen. Diese Frau kann sehr beängstigend sein.
„Ja, wussten sie das Wagner sich von Tieren inspirieren ließ? Bei diesem hier dachte er an Schwäne.“ Sie lachte. Die anderen Paare gingen immer weiter an den Rand der Tanzfläche, die Performance trieb sie zur Seite und ließ sie staunen.
Zum Ende tanzten nur Michelle und Mortimer.
Beim Ausklang der Musik klatschten alle und gratulierten. Sofort war Michelle von Menschen umzingelt. Kagamiya sah nur zum Präsidenten, der Affe lächelte höhnisch und da wurde klar, sie sollte sich gut mit ihr verstehen. Ihr Augen wanderten durch die Menge, suchten nach Ernst, auch er lächelte ihr zurück.
Da wusste ich: Verdammt, mein erstes Opfer war Michelle.
Sie entschlüpfte der Menge und ging auf ihren Chef zu, der am Rande stand und ein Sektglas in der Hand hielt. „Was soll das?“, verlangte sie zu wissen. Er trank einen Schluck, einer der Servienten bot ihr auch Alkohol an. Sie lehnte vorerst ab.
„Michelle mag dich. Vielleicht können wir sie fragen, ob sie dich heiraten will?“
„Aber ich werde ihr nie genug Mann sei, wie sie nur zu gut wissen.“
"Du sitzt nachher beim Essen auch neben ihr, lass sie nicht fallen, sonst wird sie auf Rache sinnen.“
„Ich kann nichts essen, ich bin zu aufgebracht! Lass mich bitte entschuldigen.“
„Nein, du wirst essen müssen, Ernst hat mir gesagt, dass du Heute noch gar nichts zu dir genommen hast!“
„Dann setzten sie mich bitte nicht neben ihr.“ Er wurde weich. „Na gut, dann setzte ich dich neben eine andere Dame und dann gehst du früh schlafen! Morgen hast du viel zu tun.“ Er schaute sich um und entdeckte eine weitere Frau.
„Veronika Prequel, ich wusste doch, dass du kommen würdest! Darf ich dir meinen Vertrauen und Freund vorstellen: Mortimer.“ Noch mehr Händeschüttelnd, auch Veronika schaute mich mit tiefem Blick an. Auch sie hatte ihr blondes Haar hochgesteckt und trug zu ihrem dunkleren Teint ein hellgrünes Kleid.
„Dewey, von wo hast du diesen Prachtkerl erwischt? Ich dachte schon, du willst mich mit langweiligen alten Menschen, wie du es bist, umstellen.“
„Ach mal hier, mal da, wenn man etwas rumkommt lernt man viele Menschen kennen. Dewey habe ich aus Genf entführt, um ihn euch hier vorzustellen.“
„Auch du siehst ja ganz schnuckelig aus!“ Sie kniff Mortimers Backe einmal fest, man eine Frau mit Mannsgriff.
„Ich hörte Veronika, dass du gerade von einer Grippe auferstanden bist. Wie ist denn das Passiert?“
„Ja, ich war noch nicht mal sicher ob ich heute hierher komme. Ich war am Sonntag vergangene Woche bei meiner Freundin Lucy Slawe, du weißt doch, bei ihr zieht es immer schrecklich! Da saßen wir also bei Tee und Gebäck, da kippte ich plötzlich um. Später stellte der Arzt fest, dass ich stundenlang im Zug gesessen haben muss. Ich hatte gar nicht bemerkt wie schnell die Zeit vergangen sein muss.“ Da erzählte mir Veronika noch bis zum Essen über die Gefahren, wenn man in der Zugluft sitzt und welche schreckliche Krankheit sie schon alles hatte. Das Thema war gänzlich uninteressant, aber das praktische bei Veronika war, man braucht nur hin und wieder ein Wort einwerfen und sie unterhielt sich beinahe ganz von selbst!
Sie aß widerwillig und musste an das arme Tier vor sich auf dem Teller denken, das sie zerstückelte und in eine Kräutersoße tunkte. Fast bildlich konnte sie sich vorstellen, wie es kurz gequiekt hat vor Überraschung, als seine Hirn den letzten Nervenreiz noch zu einem Todesschrei an das Maul schickte. Ich bin Tod. Die Frau neben Mortimer erzählte von Schönheits-OPs und Stars. Das war ihr egal, fand sie unwichtig. Ihr ist übel. Michelle starrte zu Mortimer rüber. Das war egal. Ernst und sein Chef sahen sie entgeistert an.
Ach verdammte scheiße, die können mich Alle mal am Arsch lecken.
Trotzdem riss sie sich nicht ein wenig zusammen. Ein Page kam und legte mir sanft die Hand auf die Schulter, um sich bemerkbar zu machen. „Entschuldigen sie mich bitte mein Herr, aber sie sind sehr bleich im Gesicht, ist ihnen nicht wohl?“ Ich sah ihn an, erst jetzt fiel mir ein, dass ich im Anzug saß. Aber ich griff den Gedankenfaden auf. „Ja, ich glaube mir ist nicht so wohl. Könnten sie mich bitte auf mein Zimmer geleiten? Entschuldigen sie mich bitte!“ , erklärte sie den Menschen am Tisch und da sah Kagamiya ihn, Jerome. Er stand an einer Marmorsäule und hielt einen silberner Teller mit einer silbernen Servierhaube darauf. Er lief beschwingt vorüber.
Ich hatte das Gefühl, das er mich aus dieser Situation am Esstisch gerettet hat. Er hat sicherlich den sprechenden Serveur auf ihr bleiches Gesicht aufmerksam gemacht und ihm geschrieben, sie von der Gesellschaft wegzuholen. Sie war ihm dankbar. in ihrem Empfangszimmer setzte sie sich auf ein kleines Canapé, dort wurde sie von Ernst sehnlichst erwartet.
Er ist der Mann meiner Träume. Meiner Albträume. Ich hatte nicht gemerkt, dass er vor mir aufgestanden war, hatten wir einen Umweg zu meinem Zimmern gemacht?
Er hob eine Augenbraue und sagte ganz ernst, als der Bedienstete verschwunden war: „Du flüchtest?“ Sie hob exakt als ein Spiegelbild die Braue. Etwas kam.
„Das muss jetzt sein. Ich vertrage kein Essen.“
Wie in Zeitlupe sank sie auf die Knie und tauchte den blanken, spiegelnden Boden blutrot. Er sah kommentarlos dabei zu. Dann bewegte er sich zum Tisch und klingelte mit der Glocke. „Bist… bist du … erstaunt?“, fragte sie ihn am Fußboden. „Eure perfekte Waffe hat e-einen Schaden, einen Makel.“
„Ja, das hast du, du bist leider nicht makellos, aber ich habe den Präsidenten schon gewarnt, das was bei dir nicht stimmen könnte. Jeder Killer hat ein Knacks irgendwo im Oberstübchen. Dass du aber ein körperliches leiden noch dazu hast hätte ich nicht erwartet. Ich hatte dich die letzten drei Jahre nach deiner Ausweisung beobachtet und merkte so einiges, aber der Präsident sah dich nicht als Hindernis, sondern als Fortschritt. Zu einer besseren Spezies. "
(Den Tod ins Auge zu blicken und zu wissen, dass ist das Ende. So was könnte ich nicht. Ich mag zwar ein ruhiger Zeitgenosse sein, aber das… würde mich umbringen, ich würde durchdrehen. Schon jetzt zittern mir die Beine, weil ich weiß ich muss sterben. Aber ich habe doch noch so viel vor, noch so vieles will ich tun, will ich noch sehen.
Donnie Brasco mit Johnny Depp.)
„Ach ja, muss ich dann als Ausrede im Team dann Tabletten schlucken, damit sie denken ich bin so krank, dass ich nichts essen kann? Normale Menschen konsumieren, ich bin kein normaler Mensch und das weißt du, Ernst.“
„Da hast du Recht, aber wir haben eine Lösung für dieses Problem gefunden.“
Er zauberte einen weißen, dicken Umschlag aus seinem Revers. Händigte ihn mir sogleich aus. Darin befanden sich ein Ausweis, Geburtsurkunde, Schulzeugnisse und noch eine Menge mehr, meine neue Identität. Sehr interessant. Es war auch ein kompliziertes Formular für eine Magenspende.
„Du hattest einen schweren Magentumor, sodass du einen Neuen bekommen hast, von uns natürlich. Als Gegenleistung arbeitest du für uns. Das könnte auch die Tabletten erklären, die du noch bekommen wirst. Zudem machen wir morgen einen kleinen Ausflug in ein Krankenhaus, wo du drinnen lagst und dort eine kleine Probeuntersuchung machst. Natürlich weit mehr als es normal gewesen wäre nach einer OP. Wir brauchen noch ein paar biologisch Daten.“
Sie schichtete die Papiere durch, ordnete in sinnvolle Päckchen.
„Ich habe einen Bruder und ein Mutter, aber es sind noch keine Namen vorhanden, warum nicht?“
„Du hast sie sehr früh verloren und erinnerst dich nicht mal mehr an ihre Namen, du warst bis zu deinem 18. Lebensjahr traumatisiert, biss du plötzlich aufgewacht bist in der Badewanne. Seitdem lebst du wieder unter Menschen, aufgrund von Magenbeschwerden bist du zum Arzt und der schickte dich zur besagten Klinik. Jetzt hast du nach einem halben Jahr, endlich genug Kraft, dich wieder in die Gesellschaft einzuleben, bist vorerst noch kränklich. Deine Kameraden sind darauf gefasst und werden dementsprechend handeln.“
Na klasse! Da werde ich garantiert das Muttersöhnchen sein.
„Ich habe keine Freundin.“ Es platze wie eine überreife Melone.
„Willst du eine, das ließe sich einrichten.“
„Nein nein, es war nur eine Feststellung. Ich möchte keine.“
„Oh, es wäre aber eine gute Idee. Dann wärst du, nun ja, ein Stück mehr realer. Wenn du verstehst was ich meine?“ Sie seufzte nur. Er plante weiter:
„Ich meine, dann könntest du dich nun ja, Austauschen mit den anderen, dann kennst du das Gefühl, jemanden zu haben, der auf einen zuhause warte. Ich kenne da auch schon die Perfekte Kandidatin: Michelle Canan!“
Der Typ muss sie wirklich sehr hassen, wenn er schon diese Frau vorschlägt. „Von wo soll ich sie denn kennengelernt haben? Michelle ist doch so was von höhere Gestüt, als so ein arbeitsloser Krebskranker.“
„Michelle ist eine Frau, der Mann alles zutrauen kann! Auch so eine Romanze! Aber es gibt da noch andere Probleme, nein also jemanden aus dem gemeinen Volk. Vielleicht eine Prostituierte?“ Er hatte das Denkergesicht aufgesetzt.
„Ernst, eine Frage noch zu meiner Freundin, lach bloß nicht! Was ist, wenn sie mehr will?“
„Machst du dir Sorgen, weil Michelle so auf dich reagiert hat? Na, dann gib ihr doch mehr. Gib ihr alles, danach darfst du sie auch umbringen.“
Das klang so, als durfte ich mich durch die Bordells vögeln und am Ende sagen: Sorry, hab kein Geld und sie abknallen. Das heiße ich nicht gut. Obwohl doch, jetzt hatte ich die Erlaubnis! Aber:
Sex? Wohl eher doch nicht.
Die Blätter raschelten weiter und da fragte sie spontan, wie viele Menschen es wohl brauchte, um ihre jetzige Existenz beglaubigen zu können. Tausende? Hunderttausende? Ernst sah, dass sie fertig war und redete weiter über ihre nähere Zukunft: sie würde eine Menge über die Handhabung verschiedener Schusswaffen lernen, mehr über Gifte und welche Wirkung sie auf menschliche Körper haben. Zum Beispiel. Sie würde Kampfkünste erlernen und über deren Geschichte wissen. Würde ihre Verkleidungskünste erweitern und vieles mehr.
Aber alles erst nächste Woche, für Morgen stand die eine Untersuchung und für die nächsten drei Tage Unterricht in Benehmen und Etikette, sowie Männerkunde. Kamiya fühlte schon, wie die Last der Aufgaben auf ihren Schultern drückte.
„Ich will raus.“, unterbrach sie den Redefluss der nicht abnehmen wollte.
Wie abgesprochen antwortete er: „Nein, du darfst nicht.“
„Ich möchte noch etwas einkaufen und jemanden bestimmtes besuchen.“
„Nein, du hast dich eben von den Gästen entschuldigen lassen, alle denken, du bist krank. Da darf ich dich unter keinen Umständen hier raus lassen!“
„Ich will raus!“, beharrte sie. Der Kampf ging etwa weiter so fünf Minuten. Dann gab er wie erhofft auf. Doch er wollte sie begleiten. Ihr war das egal und so zuckten ihre Schultern. Sie konnte raus, soll er doch mitkommen. Sobald sie eine Waffe in die Finger bekam, ist sein Leben vorbei. Jerome half wieder. Er winkte ab, als sie eine Dankesgeste machen wollte. Mein Chef konnte ihn jederzeit feuern und dann wäre er arbeitslos. Das wäre schlimm für ihn.
Im Wagen hatte ich mir gewisse Gedanken gemacht, ich trug das elegante Kleid von vor dem Essen, welches ich auf dem Hinweg auch anhatte. Ich hatte Ernst gesagt, bevor ich ins Auto gestiegen bin, wohin ich wollte und jetzt genoss ich die schweigsame Fahrt nach ...
Kamiya wollte zu Rodriguez einen alten Bekannten. Er saß im Knast auf lebenslänglich. Er war der Sohn eines Mafiabosses, doch sein Vater hatte ihn übergangen und als Nachfolger seinen Enkel gewählt. Mit Rodriguez hatte sie sich sehr gut verstanden, er war nämlich auch der Meinung, die Menschheit solle verrecken, wenn auch aus anderen Gründen. Er war so eine Art Verbündeter, er musste von mir erfahren, dass ich, der Schmetterling, gefangen worden war. Sie erhielten von der Gefängnisleitung fünf Minuten Gesprächszeit, die aufgezeichnet wurde. normalerweise musste man eine Woche vorher beantragen dass man zu Rodriguez wollte. Alles wurde aufgezeichnet. Immerhin noch besser, als das Ernst mitkommen würde, ach je, er würde garantiert eine Kopie von den Band bekommen. Das passte ihr gar nicht!
Der Italiener war sichtlich erstaunt über den Besuch.
„Was machst du schon wieder hier? Wurdest du nicht erst entlassen? Geh schnell weg, sonst finden sie einen anderen Grund dich wieder einzukerkern. Oder gehst du nach Venedig in die Ferien?“
„Nein, leider nein. Ich muss nach Rom, aber ich schicke dir eine Postkarte!“
Es war ein vereinbarter Code. Wenn sie zur Hauptstadt ging, dann hieß dass das etwas mit EPON zu tun hatte. Postkarte war schlechtes und Paket war allerdings etwas Gutes.
„Am liebsten eines vom Kolosseum, mit wem gehst du nach Rom? Hast du etwa einen Freund?“
Er machte dieses neugierige Zeichen, so wie: hab ich doch gewusst!
„Nein, ich komme nicht so gut mit Männern klar. Oder habe ich dir das im Knast nicht gesagt? Wie geht es dir hier? Sind die Aufseher immer noch mies gelaunt und die Spaghetti klebrig?“
„Du weißt doch: Wenn die klebrig sind, möchte ich sie besser machen, doch sie lassen mich einfach nicht in die Küche! Dabei kann hier niemand so gute machen, wie ich.“
Beide mussten lachen und er fragte sie nach einer italienischen Zeitung. Er hätte sie gerne. Kein Problem. Sie unterhielten sich noch über ihre neue Frisur.
„Wieso hast du dein Haare wieder geschnitten, damit siehst du ja fast aus, wie mein Tölpel von Sohn! Non, das geht nicht. Wer hat dir das geschnitten?“
Sie sagte, ein Bekannter, der es fast nicht über das Herz gebracht hat, sie zu schneiden. Die fünf Minuten waren an dieser Stelle vorüber. Fast die ganze Zeit lief das Gespräch im alten italienisch ab. Sie dachte, sie hatte in diesen sechs Jahren den Polizisten eine Menge von der alten Sprache beigebracht. Ernst packte sie sofort wieder ins Auto und sie bat ihn um diese italienische Zeitschrift und etwas Papier. Papier bekam sie sofort, die Zeitschrift würde er noch besorgen. Dann gingen wir in einen Theaterladen und ich suchte eine schöne kleine, weiße Maske. Halbmaske. Sie verdeckt nur die Augenpartie und lässt noch genügen Bewegungsfreiheit. Im Auto zurück, schrieb sie einen kurzen Text, faltete ihn auf komplizierte weise und gab den Zettel Ernst, er sollte dies in die Zeitschrift tun.
3.
Fortsetzung folgt(?)



Infos der nächsten Tage
Ich war lange nicht mehr hier schreiben, es ist relativ viel passiert. Ich bin zu nem Bekannten gegangen und von dort haben wir nen Pc (den ich aktuell benutze) abgeholt, der nachteil ist -> kein Speicher alle Installationen gehen mir auf den Arbeitsspeicher, was alles wiederum langsamer macht. Toll! ganz toll!

Ich hatte meinen Abschlussball, irgendwie haben eine menge Leute gefehlt, der eine hatte einen schrecklichen Unfall aus der c (?)

Kann sein dass er das nicht überlebt, kann sein dass er für immer querschnittsgelähmt ist, kann sein dass er morgen einfach aufsteht und sein Leben wie davor lebt. ich weiß es nicht... will ich das wissen? ich weißes nicht.

Meinen Schlüssel verloren zu haben ist nicht sonderlich gut für mich, jetzt hab ich gestern doch tatsächlich mehr als eine Stunde draußen vor der Tür gestanden, bei der Wärme bin ich an den Fluss gegangen und hab die Füße ins Wasser gelegt. Dann hab ich zwar nicht geschwitzt, war aber trotzdem komisches Gefühl...
die ganzen Adern haben sich zusammengezogen und ich hatte rote Füße.
wie ein Indianer.

Bin jetzt hoffentlich häufiger da... glaube ich, denke ich, meine ich zu wissen.



Dienstag, 25. Juni 2013
:/ die Rechtschreibung bei web.de ist noch nicht ganz ausgefeilt wie ich sehe
Über meine notwendig keit

Ich bin ein Mädchen und bin vor etwa einem halben Jahr sechzehn geworden.

Vor etwa zwei Jahren war ich noch bei einem Karate-Verein und habe dort insgesamt etwa vier Jahre trainiert. Wirklich gut bin ich aber nicht gewesen, erst im letzten Halbjahr bevor ich aufgehört habe, hatte ich diese.. Kondition und die Kraft um eine richtig gute Kämpferin zu werden.

Vor etwa zwei Jahren ist mein Großvater im Sommer gestoerben.

Ein Jahr nachdem mein Großvater starb habe ich mir meine haare kurz geschnitten. Es sah gut aus. Haben die anderen gesagt. Haben sie auch gesagt.

Meine Friseurin war eine Kroatin, und ich habe ihr ein bild gezeigt nachdem sie es mir geschnitten hat. Das Bild selber habe ich nicht mehr.

In dem jahr, in dem meine Haare kurz waren war ich richtig gut in der Schule, die lehrer mochten mich sehr

Die anderen auch

Zuvor war ich für sie eine große ungepflegte Person gewesen und ich muss sagen dass ich mich geschämt habe, dass ich im Unterricht stank. sehr geschämt.

In dem jahr in dem meine Haare kurz waren war alles anders. Ich wollte Freunde finden, oder so.

Ich fand auch keine.

Ich war allein und mir war irgendwie komisch. mein Körper hatte sich an das Training gewöhnt und jetzt wurde alle durcheinander gebracht.

Ich war allein und hatte viel Zeit, meine Mutter hatte angefangen zu arbeiten. Ich war alleine daheim, alleine in der schule.

Ich Einsamkeit ist nicht gut für mich.

Einsamkeit... -ist nicht-.... ... gut- für mich?!? gut für mich... gut.. mich .. - m- ich ... g- -ut...

Heute ist das etwas anders...

Meine Haare sind gewachsen, aber vollkommen kaputt. Aber immerhin wieder schön lang.

Und meine Liebe... ich war so etwas wie verliebt, aber wahrscheinlich war sein verhalten zu mir für ihn das normalste auf der Welt.

Dieses Jahr hab ich von im einen indirekten Korb bekommen, es war nach meinem Landschulheimaufenthalt in der großen Hauptstadt Berlin.

An einem Tag sind wir ins Matrix gegangen, der Disko. Es wurde getanzt. Er kann echt gut tanzen.

Die Regel: jeder nur ein Bier, hier habt ihr eine Marke, haben wir hintergangen, indem wir diejenigen gefragt haben die nichts trinken, ob wir ihre Marken bekommen könnten.

Ich gab auch meine Marke für Alkohol weg. Mal wieder trank ich nichts, obwohl mich niemand aufgehalten hätte.

Er war komplett "gelockert", würde ich mal sagen. Von nur einem bier. kann das so starksein?

er tanzte nicht wie die anderen in der Gruppe sondern ganz mutig mit anderen Mädchen, Mädchen die alle blonde, wunderschöne, ungefärbte Haare haben.

Meine Haare waren nicht wunderschön, nicht lang, allerdings ungefärbt.

Man sagt dass Alk die Wahrnehmung trübt und dass auch einem Menschen schön erscheinen, die man unter nüchternen Umständen nicht angeschaut hätte.

Die Abfuhr kam erst in der Bahn. Er hat schon da jemanden. Ich hatte mit einem Male gemerkt, dass ich an der falschen Adresse geklingelt hatte.
Zuerst war da nur Eis.

Der Schmerz kam später, viel später.

Doch jetzt geht es mir in dieser Hinsicht wieder gut, und irgendwann heilt es auch sicherlich ganz, da bin ich zuversichtlich. Sonnenschein.



Freitag, 21. Juni 2013
Computer minds
Computer 404-Error
Page not found
Computer bleiben immer freundlich untereinander. Wenn man Menschen eine neuartige Droge gibt entwickeln sie das Computer-Verhalten: sie sind auf eine gewisse Art die noch ihrem ehemaligem Ich entspricht höflich und freundlich.
Leider gelangt durch ein menschliches Versagens ein ungeprüfter Prototyp dieser Impfung in den/das Wasserhaushalt / Trinkwassersystem von Las Vegas. 10.000 Menschen starben ein kleiner Teil ist damit infisziert und daran gestorben.
Es gibt Überlebende, die Erscheinungen sind nicht vererbbar.
Einige sind ganz normal, doch anderen können aufgrund des 404-Syndroms nicht unter normalen Menschen leben.
Denn dein Computer erlaubt keine Fehler.


Naja, ein gruseliges Setting. Ist mir eingefallen, weil bei happy-security der 404 fehler erklärt wurde. (Kann sein, dass es doch ein andere Fehler war und nicht der 404- Page not found, die Verwechslung tut mir Leid, es war ein Versehen und nicht beabsichtigt! )
Ein weiterer Nebeneffekt wäre, dass die Menschen
-nicht lügen könnten, oder auch
-verschweigen dass sie was wissen.
-funktionieren wie ein Taschenrechner, können Zahlen miteinander multiplizieren, addieren, subtrahieren und was sonst noch so ein mittelmäßiger Schülertaschenrechner kann.
-Gutes Gedächtnis
-Den ein Computer gibt ja auch auf Fragen normalerweise seine IP-Adresse aus.
Deswegen können die Computermenschen nicht unter uns leben, normale Menschen wäre zu gefährlich.
Bei Kindern hab ich mir auch Sonderschulen vorgestellt, mit Computermensch-Lehrern. Ein normaler Lehrer könnte die Privatssphähre / Immunität nicht garantieren.
Was ebenso creepy wäre, wenn Computermenschen keine Gefühle hätten. Aber ich weiß nicht ob das nicht eins draufgesetzt wäre.


Story: Es gibt auch Menschen, Familiemitglieder, die nicht getrennt werden wollen von ihrem ehemaligem Gatten oder Kind. Die Regierung betont die Sicherheit und hat (mal wieder) nur ihre eigenen Pläne im Kopf und will sie Computermenschen von den normalen Menschen trennen und sie ausnutzen.
Frau Raynclaw versteckt ihren Mann davor in so eine Isolation zu kommen. Das ist gefährlich. Einmal da sind sie einkaufen gegangen und trafen auf eine junge Mutter mit ihrem 5 jährigen Kind auf den Arm.
Ihr Mann ( Nennen wir ihn Bernd) bemerkte es und starrte es ziemlich an, auf ihre Frage, was mit dem Kind sei, antwortete er: sie ist 404. Das war ein Code/ Zeichen, dass dieses Mädchen auch den Virus hatte und der Form dass sie freundlich zu allen war und keine Geheimnisse für sich behalten konnte, die beiden Frauen tauschten sich später mit einander aus und wurden so etwas wie Freunde. (Eventuell auch möglich dass die junge Frau neu umgezogen sei und Bernd öfters von oben ihrem Kind mit deren Spielkameraden auf dem Spielplatz vor dem Haus gesehen hat. Dann könnte Frau Raynclaw im Haus fragen was los sei, er deutet nach draußen und sagt ein Kind ist wie er. Wäre eine nette Eigenschaft, dass Computermenschen einander erkennen können. )
Die Regierung verschärft die Strafen für das verstecken von Computermenschen und macht Hausdurchsuchungen. Die junge Frau bittet Frau Raynclaw ihr Kind zu nehmen, falls sie mal nicht da sein sollte. Kurze Zeit später war sie weg.
Azs Angst beauftragt Frau Raynclawn Bernd das Kind zu nehmen und nach Europa zu fliegen über New Mexiko.
Und die Flucht beginnt.



Sonntag, 16. Juni 2013
Sadness makes me insane
sane or insane, isn't it the same?

hab ich rigendwo herausgefunden sane und insane heißt merh oder weniger dasselbe und sane heißt krank?



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Quälende Ruhe...

Nicht mehr viele Bürger betraten zu Beginn dieses Tages den Versammlungsraum. So viele hatten bereits ihr Leben gelassen und trotzdem waren immer noch Mörder unter ihnen.
Einer von ihnen sollte heute ausgeschaltet werden. Nachdem am vergangenen Tag keine Lynchwahl stattgefunden hatte, musste endlich ein weiterer Übeltäter identifiziert und ausgeschaltet werden. Doch es herrschte Totenstille unter den Bürgern. Keine Theorien wurden heute ausgetauscht; man schien sich ziemlich sicher, doch trotzdem äußerte sich bis zum späten Abend niemand. Endlich traute sich vereinzelt jemand, eine Stimme abzugeben, und kurz vor Schluss kamen noch einige Stimmen zusammen.
Letztendlich fiel das Urteil klar auf Miikaya, die es ebenso still hinnahm wie die Verhandlung abgelaufen war. Ihr Tod wurde mit leeren Augen betrachtet, die erst wieder aufleuchteten, als der Gladiator in Miikayas Unterlagen ein Assassine-Abzeichen gefunden hatte.

Jetzt war von beiden Mördergruppen jeweils nur noch eine einzige Person übrig.
Der letzte Lunatiker war schon an die Einsamkeit gewöhnt und schlich bereits durch die Straßen, um sein nächtliches Opfer zu finden. Der einzige Ort, an dem um diese Uhrzeit immer noch etwas los war, war die Kneipe. Der Mörder entschloss sich also, vor dieser aufzulauern, bis jemand vorbeikam.
Versteckt auf dem Dach, im Schutz der Dunkelheit, sah er schließlich mortimer, die aus der Kneipe getänzelt kam. "Isch fühl misch grooßartig!", lallte sie und wankte über die Straße. 'Leichte Beute', dachte der Lunatiker, sprang hinab vor mortimer und langte mit seinen Doppelschwertern zu. Es kam der Städterin zugute, dass sie angeheitert war, denn durch ihr Wanken verfehlte der Lunatiker sie zunächst. "Pff", grummelte er und stach mit einem konzentrierteren Hieb noch einmal zu, der sein Ziel traf und mortimer mit rosigen Wangen das Leben kostete.

Der letzte Assassine hoffte ebenfalls auf ein leichtes Opfer, da es alleine natürlich nicht so einfach war wie in der Gruppe. 'Ein Kind...oder eine alte Person', überlegte er. Während er durch die Straßen schlich, versuchte er in jedes Haus zu sehen, in dem Licht brannte, um ein geeignetes Opfer zu finden.
Als er an Asakos Haus vorbeikam, sah er sie in ein Buch schreiben. Die weise, ältere Dame war auch bekannt als Uriel, die Frau, die Liebende zusammenführte und Trauungen organisierte und durchführte. Der Assassine erkannte es an dem Buch, in dem sie Verheiratete eintrug.
'Die sollte leicht zu fassen sein', dachte er sich und brach in das Fenster ein, ohne sich zu bemühen, nicht aufzufallen. Asako erschrak, doch sie hatte weder die Kraft noch die Mittel, sich zu verteidigen. Und so kam es, wie der Assassine es geplant hatte: Nur ein einziger Hieb seiner Klauen war notwendig, um Uriel zu töten.

1. _Luna_
2. Kouchou - Assassine
3. mortimer - Städterin
4. Asako - Uriel
5. LiaMoon
6. Crystelle - Trickserin
7. Xavaria
8. Seerena - Lunatikerin
9. Samiya - Städterin
10. Chariot - Städterin
11. Eleryn - Klerikerin
12. Shayday - Städter, Roumen
13. Chiyokilein - Zauberin
14. Ivory - Assassine
15. Lahja - Lunatikerin
16. CupcakexD - Wächter
17. MaciFlecki
18. Trean - Waldläuferin
19. Miikaya - Assassine
20. atsem - Städter
21. Finnjala - Städterin
22. Trinchen - Lunatikerin, Selbstmordattentäter
23. Kebing - Städterin, Elderine
24. Lelita

Da (mal wieder) die Wachkapitänin getötet wurde, muss morgen neben der Lynchwahl eine neue gewählt werden
Die Liste dafür:
1. _Luna_
5. LiaMoon
7. Xavaria
17. MaciFlecki
24. Lelita


Tja, jetzt bin ich tot, das erste mal die letzte runde hab ich überlebt! Es steht auch in der runde, ob wir mehr mitspieler reinmachen und dass die die schön länger mitspielen mal aussetzten, auf jeden Fall bin ich erst das nächste mal davon betroffen, ich hoffe dass ich nicht früher sterbe xD



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Wahrheit oder Lüge?

Nach dem plötzlichen und schockierenden Attentat des Lunatikers in der vergangenen Nacht und den drei großen Verlusten, konnte kaum einer in Uruga mehr klar denken.
In einer einzigen Nacht hatte man zudem auch noch den neuen Wachkapitän verloren, der sich großer Beliebtheit erfreut hatte. Deshalb musste heute ein neuer gewählt werden, wofür die Bürger sich wie üblich versammelten. Doch heute war etwas anders als sonst - keiner war wirklich in der Lage, neben der Wachkapitänwahl auch noch ein Lynchopfer zu wählen. Zu tief saß noch der Schock und die Trauer, sodass Adrien von Anfang an verkündete, dass heute niemand hingerichtet werden sollte.
Bei der Wahl des Kapitäns war man sich hingegen ziemlich sicher: Die meisten stimmten für Asako, die ihre Talente als Rednerin bereits bei vergangenen Wahlen unter Beweis gestellt hatte. So gewann sie die Wahl, doch richtig freuen konnte sie sich angesichts der vergangenen Geschehnisse und der bedrückten Stimmung darüber nicht.

Als eine neue Nacht anbrach, waren die Straßen wie leergefegt. Das machte es für die Assassine fast schwer, überhaupt ein Opfer zu finden. Lange schlichen sie durch die dunklen Gassen, stets aufmerksam bei jedem kleinsten Geräusch, bis sie schließlich eine mutige Person streunern sahen: Es war CupcakexD, deren Gesicht jedoch zunächst durch ihren Wächterhelm verdeckt war, und die gerade von einem Besuch zurückkam.
Die Assassine zögerten nicht. Sie mussten die Wächterin töten, denn sie war viel zu gefährlich und sowieso die einzige, die sie in den menschenleeren Straßen hatten finden können. So stellte sich einer vor und einer hinter sie - die Wächterin erschrak, konnte aber einem ersten Angriff noch geschickt ausweichen. Dabei bekam einer der Mörder ihren Helm zu fassen und zog ihn von ihrem Kopf. "CupcakexD, soso", grinste er und warf den Helm weg. "Glaub ja nicht, du könntest uns jetzt noch entkommen!" Und mit diesen Worten stürzten sich die beiden Assassine auf sie und beendeten das Leben einer weiteren wichtigen Person Urugas.

Währenddessen hatte der letzte Lunatiker es bereits aufgegeben, ein Opfer auf den Straßen zu finden. Stattdessen ging er nun zielstrebig zu einem Haus, in dem Licht brannte, und klopfte ganz normal an. Die Tür wurde sogleich geöffnet und Shayday strahlte ihm entgegen. "Oh, hallo!", begrüßte er ihn herzlich und hielt dem Mörder gastfreundlich die Hand zur Begrüßung hin. Der Lunatiker kicherte bloß und Shayday sah ihn fragend an, als sein Gegenüber plötzlich seine Doppelschwerter zog und den Städter mit einem einzigen Hieb seiner mit Gift benetzten Klingen tötete.
Aus einem anderen Zimmer hörte er noch eine Stimme fragen: "Was ist denn da los, Schatz?" Doch der Mörder war schon verschwunden, als Kebing zur Tür kam und ihren toten Geliebten auf dem Boden vorfand.
"N-Nein! Neeeein! Bitte...bitte ni - " Die Städterin brach in Tränen aus und umklammerte den toten Körper Shaydays. "Wi-wieso...bitte, lebe noch!" Doch sie fühlte längst keinen Puls mehr. "Nein..nein, ohne dich gibt's kein Mich, das weißt du doch, hm?" Schluchzend ließ sie vom Körper ab und bemerkte neben ihm einige Tropfen des Giftes, mit dem die Klingen des Mörders getränkt gewesen waren. "Keine Sorge", meinte sie schließlich lächelnd, als sie feststellte, dass es Gift war, "du musst nicht alleine gehen. Ich komme mit. Wohin du auch gehst..." Und so nahm sie das Gift ein und sank nur kurze Zeit später neben ihrem Geliebten zusammen. Die zwei Städter blieben für immer vereint.

1. _Luna_
2. Kouchou - Assassine
3. mortimer
4. Asako
5. LiaMoon
6. Crystelle - Trickserin
7. Xavaria
8. Seerena - Lunatikerin
9. Samiya - Städterin
10. Chariot - Städterin
11. Eleryn - Klerikerin
12. Shayday - Städter, Roumen
13. Chiyokilein - Zauberin
14. Ivory - Assassine
15. Lahja - Lunatikerin
16. CupcakexD - Wächterin
17. MaciFlecki
18. Trean - Waldläuferin
19. Miikaya
20. atsem - Städter
21. Finnjala - Städterin
22. Trinchen - Lunatikerin, Selbstmordattentäter
23. Kebing - Städterin, Elderine
24. Lelita

Morgen darf wieder gelyncht werden. Asako hat jetzt 2 Stimmen bei der Wahl.
Eine vereinfachte Liste dafür:
1. _Luna_
3. mortimer
4. Asako
5. LiaMoon
7. Xavaria
17. MaciFlecki
19. Miikaya
24. Lelita


ich hab den überblick über die beiträge verloren... wo sindmeine geliebten Zahlen? q.q kommt gleich noch was



Tage wie diese
Stell dir ein helles freundliches haus vor,ein Haus, in der Musik leben und atmen kann.
Es ist hell und freundlich, zwar hat es weiße Kalk-Innenwände, die allerdings mit bunten Fotographien behängt sind, sie zeugen von Kunst und dass die Bewohner dieses Hauses viel auf Reisen waren.
stell dir daneben eine drei zimmer- Wohnung vor. Sie ist innen wirklich klein und hübsch eingerichtet, es gibt zwar keine Fotos, davor Gemälde, oder zumindest Kopien davon. Diese Wohnung gleicht einer friedlichen Oase in einem Sturm.

was denkst du, wo ich im Moment lieber wäre, da wo die Musik lebt oder in meiner heiligen Oase?

stell dir vor, es ist niemand in der Wohnung, absolut niemand und du wärst praktisch allein über mehrere Monate da drinnen eingesperrt
Wenn du zu den Härteren gehörst, dann hältst du das ein halbes Jahr aus und wirst langsam verrückt!


Und dass ist mir passiert, ich wurde verrückt, es fing damit an, dass ich dachte dass ich Leute zu mir zu Essen eingeladen habe.

Nicht so schlimm wenn du den Irrtum schnell bemerkst,komisch wird es dann nur, wenn du plötzlich für drei Personen deckst, obwohl du allein daheim bist...

Tja, jetzt habt ihr was finsteres über mich gelernt, seid ihr erschrocken? *Hahahaha!



Mittwoch, 12. Juni 2013
Zirkuszelt
Auf einer städtischen Vorstrafe sitzt auf einer Bordsteinkante ein Mädchen, sie trägt ein Kleid. Ein normal aussehender Bürger geht an ihr vorbei, er scheint sie nicht zu bemerken.
Ein unglücklich gekleideter Clown mit verschmiertem Clown-Make-Up komm, sieht sie. Spricht sie nach einigem Zögern an.
- Was ist los?
(trauriger blick) Ich habe kein Herz.
- Da braucht man doch nicht traurig sein, ich hatte auch mal kein Gehirn! Aber ich kenne da jemanden der dir helfen könnte! Er ist Arzt.
Ein Arzt? Und er kann Menschen ohne Herz helfen?

-Ja, auf zum guten Onkel Doktor, der kann dir sicherlich ein neues Herz geben…
Sicher? Ich weiß nicht… kostet so etwas nicht schrecklich viel Geld?
- Mach dir wegen Geld keine Sorge, das wird schon irgendwie, notfalls kannst du ja auch für ihn arbeiten.
Was macht der Doktor, außer fremden Leuten ein neues Herz zu geben?
- Er gibt ihnen auch (notfalls) ein neues Hirn. Du wirst ihn mögen, glaub mir!
Wie hast du dein Gehirn verloren?
- (pfeift: wie schön die Lerchen singen)

Du, was muss ich beim Doktor machen, da ich kein Geld habe…
- Ach, der Doktor ist ein Meister seines Fachs! Da musst du dich nur vor und nach der Operation dich um die Patienten kümmern… Ganz einfach! Sag ihnen nur, dass alles gut wird!
Die meisten sind da ein wenig schüchtern vorm Doktor.

Der Clown packt sie bei der Hand und zieht sie mit sich mit. Sie kommen zu einem etwas morschen Zirkuszelt. In der Manege proben ein paar Seeotter balancieren. Der Doktor hat hinter der Bühne einen leblosen Körper auf einen Tisch liegen, er dreht sich um als die beiden kommen.



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Wem kann man vertrauen..?

Die Verluste der vergangenen Nacht betrübten die sonst so fröhlichen Bürger Urugas sehr und es war schnell klar: Sie mussten gerächt werden!
Doch wem konnte man vertrauen? Und wer war am verdächtigsten? Die Angst, einen Unschuldigen zu treffen, war groß, doch nach und nach trauten sich alle, verschiedene Theorien zu äußern, sodass eine hitzige Diskussion im Standgericht entstand.
Man war sich bis zuletzt absolut uneinig, sodass sogar der ein oder andere noch einmal seine Meinung änderte. Schlussendlich hatte man aber mit einer ganz knappen Mehrheit ein Lynchopfer gefunden...und es war niemand geringeres als die frisch gewählte Wachkapitänin Ivory.
Sie bestritt jede Schuld, musste sich aber schließlich der Mehrheit ergeben. Widerwillig ließ sie sich vom Gladiator festnehmen und zum Hinrichtungsplatz führen. Ihre letzten Worte hallten über den Platz: "Mein Kopf wird nicht der letzte sein!"
Nach getaner Arbeit fand der Gladiator in Ivorys Umhang eine Waffe...es war eine Klaue. Daneben lag ein Abzeichen, auf dem "Assassine" geschrieben stand - Ivory war schuldig gewesen.

Beruhigt darüber, keinen Unschuldigen gelyncht zu haben, aber dennoch bedrückt verließen die Bürger anschließend den Platz. Jeder war bemüht, möglichst schnell nach Hause zu kommen - zu groß war die Angst, das nächste Opfer der Übeltäter zu werden.
Auch Trean beeilte sich, ihr Haus zu erreichen. Sie wurde von drei in Mäntel gehüllten Personen verfolgt und fürchtete sich, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. "Nun bleib doch stehen!", rief ihr einer nach. 'Was wollen die von mir?!', fragte sie sich und wagte einen Blick hinter sich. Die drei schienen jedoch fast freundlich gesinnt, obgleich die Doppelschwerter in ihren Händen einen ganz anderen Eindruck machten. "Wir sind doch ein Team", sagte einer und Trean verstand die Welt nicht mehr. Gerade als sie nachfragen wollte, erschienen auf der anderen Seite drei weitere Gestalten, verhüllt mit Masken und bewaffnet mit Klauen.
"Tzz", fauchte einer von ihnen, als er die vier sah. "Unsere lieben Freunde, die Lunatiker!" Lautes Gelächter von der anderen Seite. Nachdem sich beide Gruppen lange angestarrt hatten, bemerkten sie eine weitere, unscheinbare Person, die den Lunatikern offenbar ebenfalls gefolgt war. "Heeey, wartet doch mal auf mich!", rief Seerena, völlig aus der Puste.
Jetzt war nicht nur Trean verwirrt, sondern auch die Lunatiker. "Was willst du, du kleines Mädchen?!", schrie der erste von ihnen. Die Assassinen reagierten schneller. "Hey, das sieht doch nach einem schönen Opfer aus!", schrien sie und stürmten los auf Seerena, die hilfesuchend zu den Lunatikern sah. "Wir sind doch ein Team!", schrie sie, bevor die Klauen der Assassine sie niederstreckten.
Die Assassinen lachten über ihr Opfer und sahen es als gebührende Rache für ihre verlorene Mitstreiterin an. Mit einem letzten, hasserfüllten Blick auf die Lunatiker zischten sie davon - einen Kampf gegen sie wollten sie heute nicht mehr riskieren.
"Haha, Team?", lachte einer der Lunatiker und schlich auf die tote Frau zu. Als er in ihr Gesicht blickte, erschrak er. "S-Seerena?! Das ist nicht möglich!" Im selben Moment löste sich der Illusionszauber auch bei Trean und sie nahm ihr ursprüngliches Aussehen wieder an. Ohne zu bemerken, dass sie verzaubert gewesen war, nutzte sie die Gelegenheit und suchte das Weite.

Die Lunatiker blieben in Trauer zurück. Die Assassine hatten ihre Verbündete getötet und sie hatten nur zugesehen und gelacht, während die Illusion des Zauberers sie täuschte. Dieser Verlust förderte nur noch mehr ihre Mordlust in dieser Nacht. Sie beschlossen, heute die erste Person zu töten, die ihnen über den Weg laufen würde. Heute wollten sie nicht jagen - sie wollten auflauern.
Zu Samiyas Pech war sie die erste, die den Weg der drei Mörder kreuzte. Die Lunatiker gaben sich keine Mühe, sich anzuschleichen, und sprangen von den Häuserdächern geradewegs auf die Straße vor Samiya, um den Kopf der armen Städterin rollen zu sehen.

1. _Luna_
2. Kouchou
3. mortimer
4. Asako
5. LiaMoon
6. Crystelle - Trickserin
7. Xavaria
8. Seerena - Lunatikerin
9. Samiya - Städterin
10. Chariot
11. Eleryn
12. Shayday
13. Chiyokilein
14. Ivory - Assassine
15 .Lahja
16. CupcakexD
17. MaciFlecki
18. Trean
19. Miikaya
20. atsem
21. Finnjala - Städterin
22. Trinchen
23. Kebing
24. Lelita

Morgen muss neben der Lynchwahl noch ein neuer Wachkapitän gewählt werden.

PS: Sorry, hat was länger gedauert, wegen der Zauberei


*gulp* fast wäre man mir an den hals gegangen... nur dank der Infos von meinem Team, dass ich die rolle unseres Todesschafes verraten durfte konnte das steuer herum-gerissen werden!
ein glück auch, sonst wäre Uruga dem Untergang geweiht!



Montag, 10. Juni 2013
Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Das Morden beginnt...


Am Abend des ersten Tages warteten alle gespannt auf das Ergebnis der Wachkapitänswahl. Keiner konnte sich sicher sein: Chariot und Kouchou hatten sich als Favoriten ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen geleistet.
Beim Überprüfen der Stimmen stieß Stadtmeisterin Adrien jedoch auf manipulierte Stimmzettel - der Trickser hatte an der Wahlurne geschickt eine Stimme für Chariot in eine für Ivory verwandelt!
Entschieden war nun dennoch nichts, denn jetzt stand es immer noch 3:3, Kouchou gegen Ivory. Der Trickser wollte es dem Gladiator überlassen...
Dieser waltete sogleich seines Amtes, nachdem er von Adrien über die neuen Favoriten informiert worden war. Seine Wahl fiel schließlich auf Ivory, deren Namen er lauthals auf dem großen Platz von Uruga verkündete.
Die Überraschung stand den Bürgern ins Gesicht geschrieben, doch trotzdem feierte man die Entscheidung des ehrwürdigen Gladiators und begab sich zufrieden in die eigenen Häuser zurück.

Im Dunkel der Nacht hielten sich nur noch wenige Bürger auf den Straßen Urugas auf.
So auch die flinke Crystelle, die ihre gelungene Manipulation bei der Wahl bei einem leckeren Trunk feiern wollte.
"Plätzchen dazu?", hörte sie plötzlich eine Stimme sagen, als sie gerade um eine Ecke bog. Erschrocken drehte sie sich um und blickte in vier grinsende Gesichter. Diese Personen hatten keine Plätzchen in den Händen - es waren Krallen, die die flinke, aber vom Trunk noch benebelte Trickserin Crystelle sogleich niederstreckten.

Zur selben Zeit kämpfte Finnjala gerade mit der Tür ihres Hauses, die sich einfach nicht öffnen ließ. Verzweifelt und genervt ließ sie sich davor sinken, als eine Gestalt näher trat.
"Brauchst du Hilfe?", fragte sie und Finnjala, erleichtert über das Angebot, nickte. "Ich mach das schon", sprach der dunkle Schatten weiter und trat ins schwache Licht der Lampe am Haus. Finnjala hatte nicht einmal mehr Zeit, sich vor den drei weiteren Gestalten, die aus dem Nichts auftauchten, zu erschrecken, da hatte man der hilflosen Städterin schon mit einem Schwerthieb ein Ende bereitet.


1. _Luna_
2. Kouchou
3. mortimer
4. Asako
5. LiaMoon
6. Crystelle - Trickserin
7. Xavaria
8. Seerena
9. Samiya
10. Chariot
11. Eleryn
12. Shayday
13. Chiyokilein
14. Ivory
15 .Lahja
16. CupcakexD
17. MaciFlecki
18. Trean
19. Miikaya
20. atsem
21. Finnjala - Städterin
22. Trinchen
23. Kebing
24. Lelita



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Neus Spiel neues Glück^^
Hier die nächsten Teilnehmer:

1. _Luna_
2. Kouchou
3. mortimer
4. Asako
5. LiaMoon
6. Crystelle
7. Xavaria
8. Seerena
9. Samiya
10. Chariot
11. Eleryn
12. Shayday
13. Chiyokilein
14. Ivory
15 .Lahja
16. CupcakexD
17. MaciFlecki
18. Trean
19. Miikaya
20. atsem
21. Finnjala
22. Trinchen
23. Kebing
24. Lelita



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Tag 5.
An diesem Tag verläuft die Lynchwahl erst sehr schleppend. Es wird später Nachmittag bis sich der erste Einwohner zu Wort meldet und BlackOrchid beschuldigt. Ein Beweis für ihre Schuld wurde allerdings nicht vorgebracht. Trotzdem wählen alle Einwohner Urugas BlackOrchid als Opfer aus. Ohne Erbarmen saust die Axt des Gladiators auf ihr Opfer hernieder. Die Menge feiert und liegt sich in den Armen. Doch plötzlich wurde es ganz still als auch der letzte Stadtbewohner bemerkte, das in den Kleidern ihres Opfers kein Lunatikerabzeichen zu finden ist. Das Lynchgericht hat sein erstes unschuldiges Opfer gefordert, die einfache Städterin BlackOrchid.

In der Nacht schleicht der Lunatiker durch die verlassenen Gassen. Er hat sich sein Opfer ausgesucht, aber auch nach langem Suchen findet er es nicht. In keinem der Städter erkennt er sein gewähltes Opfer. Am Morgen sieht er es plötzlich putzmunter wieder, aber am helligtem Tag möchte er keinen Mord begehen.


1. Jouline -> Lunatiker
2. Shayn -> Assasine
3. mortimer
4. Christian94 -> Städter
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot -> Lunatiker
13. BlackOrchid -> Städter
14. Lelita -> Assasine
15. Samiya
16. Finnjala -> Wächter
17. Ronin -> Kleriker
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn



und gleich den weitern teil, weil ich estern nciht schreiben konnt... inzwischen haben wir ein neues Spiel angefangen, aber davon später, jetzt erst ne Fortsetzung^^

Tag 6.
An diesem Tag verläuft die Lynchwahl sehr merkwürdig. Zwar versammeln sich die Einwohner Urugas, aber niemand gibt einen Ton von sich. Erst als sich die Sonne bereits senkt, treten die Verbündeten einig vor. Einer nach dem anderen wirft seine Stimme in die Wahlurne. Das Ergebnis ist eindeutig. kimbeRly12 soll das nächste Opfer sein. Mit geübter Präzision verrichtet der Gladiator sein Werk und die Menge jubelt, als er das erwartete Abzeichen der Lunatiker aus den Klamotten von kimbeRly hervorwühlt. Damit ist auch der letzte Anhänger Karens gefasst worden und die Bürger Urugas können wieder beruhigt schlafen.

Herzlichen Glückwunsch an die friedliebenden Einwohner Urugas!


1. Jouline -> Lunatiker
2. Shayn -> Assasine
3. mortimer
4. Christian94 -> Städter
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot -> Lunatiker
13. BlackOrchid -> Städter
14. Lelita -> Assasine
15. Samiya
16. Finnjala -> Wächter
17. Ronin -> Kleriker
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12 -> Lunatiker
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn



Sonntag, 9. Juni 2013
-None-
Der Sommer war wie ein heißes Fieber und die Menschen brannten darunter.
In den Straßen flirrte die Luft.
Ein dunkler Ritter mit einem schwarz flammmenden Schwert lief die längste der geradennPisten hinauf. Es war auch still.
Er hatte nichts mehr zu trinken und war am verdursten. Doch es gab nichts außer den einsamen Häusern und den leeren Straßen.
Da sah er eine Limo-Bude



Mir ist aufgefallen, dass ich normalerweise immer Geschichten von kalten Orten schreibe... dieses Mal will ich in den 50 °C -Bereich!



Freitag, 7. Juni 2013
Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Tag 4.
Auch am heutigem Tag führt der Wachkapitän seine Schützlinge zur Wahl. Fast alle Bewohner Urugas setzen ihr Vertrauen in Kouchou und wählen Chariot. Sie sind sich ihrer Sache sicher und versuchen durch listige Tricks aus ihr den Namen des letzten Lunatikers herrauszukitzeln. Aber die stolze Anhängerin Karens gibt keinen Ton von sich. "Man wird mich rächen!" schreit sie über den Marktplatz. Aber ohne diesen Worten große Beachtung zu schenken zieht der Gladiator den Vorhang ihres Lebens zu. Mit dem Wissen nur noch einen einzelnen Gegner zu haben, zerstreut sich die Menge recht schnell. Alle erwarten gespannt den morgigen Tag.

Die Türen der Stadt sind verriegelt, keiner betritt aus Angst sich zum Ziel zu machen die Straßen. Nur eine Gestalt stapft durch das Dickicht der Nacht. Es ist Finnjala, die sich erneut zu einem nächtlichen Besuch aufmacht. Doch an ihrem Ziel kommt sie nie an. Am nächsten Morgen finden die Einwohner der Stadt die Leiche der Wächterin. Sie wurde erwürgt, vermutlich hat sie das Gesicht ihres Mörderers nicht einmal sehen können.

1. Jouline -> Lunatiker
2. Shayn -> Assasine
3. mortimer
4. Christian94 -> Städter
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot -> Lunatiker
13. BlackOrchid
14. Lelita -> Assasine
15. Samiya
16. Finnjala -> Wächter
17. Ronin -> Kleriker
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn

Vorher wurd zieemlich heiß diskutiert, wer die letzten lunas sind udn jetzt werden alle einwenig zu.. frühfreudig...
der armen Chariot wurde sogar folter angedroht ( ..hehehe messer abwisch... ) Ich hab mein Zeug versteckt



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Tag 3
Auch am dritten Tag hat eine Lynchwahl stattgefunden. Fast alle Bewohner Urugas schenken ihrem Wachkapitän das Vertrauen und wählen Jouline. Die Beschuldigte gibt sich nicht mal die Mühe sich zu verteidigen. In gespannter Erwartung stehen die Bewohner der Stadt auf dem Marktplatz und sehen zu wie der Gladiator seine Axt zur Urteilsverstreckung in die Höhe hält. Die Menge hält den Atem an als die Axt mit einem surrendem Geräusch auf das Opfer herrunterschwingt und sauber den Kopf von Joulines Schulter trennt. Einen Moment wühlt der Henker in den Sachen der Toten und zieht schließlich ein Lunatikerabzeichen aus den Taschen hervor. Als der Henker das Zeichen in die Luft hält brandet Jubel auf. Die Stadtbewohner feiern diese Hinrichtung wie einen Sieg. Auf dem Marktplatz herscht ausgelassene Stimmung. Die Städter liegen sich in den Armen und auch der Gladiator will sich zu den fröhlichen Menschen gesellen. Achtlos wirft er das Beweisstück in seiner Hand zu Boden, tritt nach dem Körper der leblosen Mörderin und steigt von seinem Hinrichtungsplatz herrunter. Es wird später Abend als sich die Menge langsam auflöst und zurück in ihre Häuser strömt.

Nur zwei Gestallten empfinden noch kein Bedürfnis sich auf den Heimweg zu machen. Mit lautlosen Schritten drücken sich die verbliebenden Lunatiker in den Schatten der engen Gassen herrum. Sie sind am Haus ihres Opfers angekommen. Doch als sie die Tür öffnen wollen bewegt sich die Türklinke von selber. Überrascht schwingt sich der eine Lunatiker auf das schmale Vordach des Hauses, während der andere sich hinter einer halbgefüllten regentonne verbirgt. Ronin betritt die Gasse. Gewissenhaft prüft er sein Schild und seiner Rüstung und verriegelt von aussen die Tür, damit auch nach seinem Hausbesuch alles noch an Ort und stelle ist. Mit einer geübten Bewegung lässt er das Schlüsselbund in seine Tasche gleiten, tritt einen Schritt nach vorne und blickt nach oben. Doch anstelle des Mondes sieht er einen schwarzen Schatten auf sich zustürzen. Ohne das das Opfer auch nur einen Laut von sich geben kann, trifft die Klinge des Doppelschwertes von oben in die linke Seite des Halses. Ronin klammert sich mit aufgerissenen Augen an seinen Angreifer, doch aus seinem Mund kommt anstelle eines Hilferufs nur noch ein unverständliches Gurgeln. Mit einem gezielten Stoß auf das Herz erledigt der zweite Lunatiker die Arbeit. Belustigt flüstert der zweite Lunatiker in Ronins Ohr "Du wolltest etwas sagen? Wir haben dich nicht verstanden." und lässt den nun leblosen Kleriker gegen die hölzerne Regentonne gleiten. Am Morgen würden die Bewohner den leblosen Körper finden, mal sehen, ob ihnen dann noch zum Feiern zumute ist!

1. Jouline -> Lunatiker
2. Shayn -> Assasine
3. mortimer
4. Christian94 -> Städter
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot
13. BlackOrchid
14. Lelita -> Assasine
15. Samiya
16. Finnjala
17. Ronin -> Kleriker
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn


Welch ein Unglück, der Zaubi kam nicht vor!



Es gibt manchmal keine Dinge, die es geben sollte
Was ist das Gegenteil von einem Schmetterling?

-Nun es könnte Rape sein, doch die entwickelt sich zu einem Schmetterling

~Ich denke es ist eine Motte


‹- Ja, Tagfalter, Nachtfalter


~›Es könnte auch alles sein, den nichts gleicht einem Schmetterling. Jeder ist einzigartig...



-None-
Ah, der ausgeführte Test ist positiv!
Ich kann vom 3Ds auch Blogeinträge schreiben :3



Donnerstag, 6. Juni 2013
Was passiert mir heute wohl?
Ja, was wird passieren? wErde ich gelyncht? werde ich bei meinem termin im Arbeitsamt gelyncht? Werde ich auf der fahrt gelyncht? wErde ich gelyncht, weil ich immer gelyncht scheibe? vermutlich auch noch weil ich es falsch geschrieben habe? tja.. Vielleicht habe ich heut auch noh den mathe-Termin, doch den muss ich absagen weil ich ja in ie Arbeisagentur muss.

Was wäre euch wichtger?



Donnerstag, 6. Juni 2013
-None-
Manchmal hab ich so etwas wie Visionen...
sie spielen nicht in dieser Realität...
Sie handeln nicht von meinem Leben
... und manchmal sind sie absolut tödlich.







manchmal hab ich Blitze, Geistesblitze, von geschichten oder momenten.
Dann ist alles klar und ich weiß wie ich etwas schreiben muss, damit es interessant ist.
Es sind klare, krasse momente voller gefühle und emotionen...

Leider lese ich die nur einma durhc und dann nie mehr wieder, shon traurig, vielleicht schreibe ich das eine oder andere rein hier :p



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Naja, hier die heutige lynchwahl, die erste... Kou wurde halt angegriffen o.O Wie es zu erwarten war... Einige glauben der zauberer wäre christian gewesen, der sich mit Kou vertauscht hätte.
eine gute Regel ist: vertausche dich nie mit Personen die öffentlich eine wichtige rolle haben.

Tag 2.
Die Lynchwahl wurde abgehalten, nach zwischenzeitlichen Verwirrungen und vielen gegenseitigen Anschuldigungen steht das Opfer fest. Mit großer Mehrheit wurde für Lelita abgestimmt. Wortlos steigt die Frau auf den Hinrichtungsplatz und kniet sich vor dem Gladiator hin. Dieser trent mit einem Schwung seiner Axt sauber den Kopf von ihren Schultern. Bis zum letzten Moment hat Lelita keinen Widerstand geleistet. In Würde scheidet die Assasine aus der Welt. Die Bürger Urugas haben den Richtigen gelyncht.

Nach dem Lynchgericht schickt Kouchou ihre Bürger nach Hause. Sie bleibt in stiller Erwartung auf dem Marktplatz stehen. Aus der Seitengasse kam ein Geräusch Shayn gab sich nicht einmal die Mühe sich geräuschlos zu bewegen. Langsam schritt sie mit scharfen Klauen auf ihr Opfer zu. Ein, zwei Schläge und die Tat war vollbracht. Sie hatte Lelita gerächt, zumindest glaubte sie dies. Die Extase ließ sie unaufmerksam werden. Und so merkte Shayn die Schatten nicht, die sich über die Dächer auf sie zuschlichen.

Erst im letzten Moment sah sie aus den Augenwinkeln etwas aufblitzen. Gekonnt wollte sie ausweichen, allerdings sprang sie dabei direkt in die Attacke des zweiten Angreifers. Schwer verletzt blieb sie liegen. Die Lunatiker kümmerten sich nicht darum ihr den Todesstoß zu versetzen, sondern ließen sie einfach so liegen. Mühselig keuchend schleppte sie sich an die nächste Hauswand und setzte sich auf. In diesem Moment betrat eine weitere Person die Seitengasse. Kouchou stand plötzlich in der Gasse. Mit einen Blick auf ihr am Boden liegendes Opfer stellte Shayn fest, dass der Zauberer auch in dieser Nacht gezaubert hatte. Dort lag Christian94, den sie für Kouchou gehalten hatte. Ein verzweifeltes Lächeln glitt über das Gesicht der Sterbenden. Scheiße...

1. Jouline
2. Shayn -> Assasine
3. mortimer
4. Christian94 -> Städter
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot
13. BlackOrchid
14. Lelita -> Assasine
15. Samiya
16. Finnjala
17. Ronin
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn



Fiesta- Forumspiel: Straßen von Uruga
Ich liebe dieses spiel, vor allem weil ich eine richtige rolle habe.
leider bin ich wirklich rotzfrech und daher werde ich als zweite Lynchung enden... Pech halt q.q
Es ist ein spiel zwischen zwei mördergruppen mit dem namen Assasine ( assas) und den Lunatikern (Lunas), die versuchen die städter aus uruga zu töten um Herrschaft über Uruga zu bekommen!
Das versuchen die normalen bewohner von uruga zu verhindern und halten daher, als die ersten morde geschehen sind jeden tag eine Lynchwahl ab (Hinrichtung zu Zweck der Gemeinschfat).
Naja, man weiß nicht wer welche rolle ist, also zu den Lunas, städtern oder Assas gehört also lynchen die meisten blind drauflos. Höchstens die Wahl zum Wachkapitän könnte einem verraten, denn der Wachkapitän(WK) (solange er lebt) hat bei der lynchwahl zwei stimmen.
Vorteilhaft für die zwei Mördergruppen.
Zurzeit ist Kouchou WK, heute wurde sie, ebenso wie gestern chariot, vom Zauberer gerettet.
Der Zauberer kann Menschen verzaubern, was heißt, wenn jemand ermordet wird, stirbt die vertauschte Person stattdessen...
der Kleriker, der eine andere person heilen und somit retten kann ist noch nicht in der Geschichte vorgekommen, was mich wundert... und mir mehr Arbeit übrig lässt.
Ich liebe dieses Spiel, vor allem wenn die berüchtigte Paranioa kommt, hier zwei der texte "unserer" story vom Seerena, man kann sich ein utes Bild machen (städter go!):Tag 1.
Am heutigen Tag wird der Wachkapitän gewählt. Die Abenteurer versammeln sich auf dem Dorfplatz, es ist ein spannendes Kopf an Kopf Rennen der Bewerber. Doch am Ende scheint es einen Sieger zu geben. Adrien betritt die extra zu dieser Gelegenheit angefertigte Holzbühne. Sie beginnt zu sprechen: "Wir haben uns heute hier versammelt um den Wachkapitän dieser Stadt feierlich zu ernennen. Auch wenn unter euch viel Uneinigkeit geherscht hat, sind wir doch zu einem Ergebnis gekommen. Der neue Wachkapitän ist ..." Sie macht eine theatralische Pause während dieser _Luna_ siegesgewiss aufsteht, nur um dann einen fremden Namen zu hören. "...Kouchou. Herzlichen Glückwunsch!". Ein irritiertes Raunen geht durch die Menge der Zuschauer. Aber auch wenn an der Echtheit des ein oder anderen Stimmzettels gezweifelt wird, so bleibt das Ergebnis nach der erneuten Auszählung gleich. Schließlich bittet Adrien Kouchou zu sich auf die Bühne, um ihr feierlich das Abzeichen des Wachkapitäns an die Rüstung zu stecken. Die Tricksereien des Tricksers sind dieses Mal nicht aufgeflogen.

Die Menge scheint diese unerwartete Wendung so hinzunehmen. Nur eine Person ist mit diesem Ergebnis nicht zufrieden, _Luna_. Wütend stampft sie auf und betritt Mitten in der feierlichen Zeremonie die Holzbühne. Sie stellt sich an den Rand der Bühne, breitet ihre Arme aus und spricht mit fester Stimme. "Ihr Bürger von Uruga hört mich an!" Doch weiter kommt sie nicht. Mit einem Dolch im Rücken stürzt die Assasine mit noch immer ausgebreiteten Armen vorwärts von der Bühne herrunter. Man weiß nicht, was den Lunatikern an ihr nicht gepasst hat. Entweder war es ihre fast Wahl zum Wachkapitän oder auch ihr Name an sich.

Mit stillem Entsetzen blickt die Menge auf den leblosen Körper am Boden, bis endlich ein Schrei den Bann löst. "Sie werden uns alle umbringen! Niemand ist mehr sicher!" CupcakeXDs Stimme verkommt zu einem panischem Kreisch, die Angst steht ihr ins Gesicht geschrieben. Auch Caspiras einfühlenden Worte vermögen nicht ihre Panik zu vermindern. Völlig verstört reißt sich die junge Frau von ihrer Gefährtin los, drängt sich durch die Menge und will sich davon machen. Unauffällig verbirgt einer der Assasinen die mit einer Flüssigkeit benetzte Klinge, mit der er sein Ziel unbemerkt gefunden hatte.

Caspira verfolgte die panisch flüchtende CupcakexD. Die Scharfschützin fühlte sich durch den Verfolger bedroht und schoss einen Pfeil in die Richtung aus der sie gekommen war. Geschickt wich Caspira dem Geschoss aus. Mit nur noch taumelnden Schritten erreichte Cupcake einen Zaun und klammerte sich an diesen. Caspira blieb einen Moment unsicher stehen. Etwas war mit ihrer Gefährtin nicht in Ordnung. Als sein Blick auf die kleine Schnittwunde an CupcakeXDs Arm fiehl, setzte ihr Herz einen Augenblick aus. Nein! Angsterfüllt umklammerte Caspira Cupcake und zwang sie dazu ihr in die Augen zu schauen. "Bitte! Bitte, nicht! ich liebe dich! Bitte sag mir das du mich erkennst!" aber in diesem Augenblick wurde ihr bewusst, dass sie eine Antwort nie mehr zu hören bekommen würde. Von Trauer gelähmt hielt Caspira Cupcakes Körper noch fest umklammert, als der Zaun nachgab und beide in den Abgrund stürzten. Zwar hätte Caspira als Lunatiker und Selbstmordattentäter sicherlich ihr Schicksal abändern können, aber das war jetzt egal. Sie würden vereint sein für immer.

Ein weitere spitzer Schrei lenkte die Blicke der Menge wieder zur Bühne. Der Pfeil der Scharfschützin hatte ein Ziel gefunden. Mit einem Pfeil in der Brust lag Chariot am Boden und stand gleichzeitig nochmal neben sich? Als die Magie des Zauberers verschwand, erkannten alle das es nicht Chariot war, die dort am Boden lag, sondern Asako. Sein Schicksal verfluchend tat der Assasine seinen letzten Atemzug. Chariot fiel erschrocken und erleichtert auf den Boden. Sie hatte überlebt. Von der Bühne aus hatten Adrien und Kouchou alles beobachtet. Adrien übereichte Kouchou wortlos das Wachkapitänsabzeichen und klopfte ihr auf die Schulter, was von herzlichen Glückwunsch bis mein Beileid wirklich alles sagen konnte. Adrien trat vor die Menge: "Morgen werden wir eine Lynchwahl abhalten um das Böse aus unserer Stadt zu verbannen. Euer gewählter Vertreter Kouchou hat zwei Stimmen bei dieser Abstimmung! Wählt weise!"

1. Jouline
2. Shayn
3. mortimer
4. Christian94
5. CupcakexD -> Scharfschütze, Roumen
6. Ladany
7. Crystelle
8. LiaMoon
9. Asako -> Assasine, Selbstmordattentäter
10. _Luna_ -> Assasine
11. Kouchou
12. Chariot
13. BlackOrchid
14. Lelita
15. Samiya
16. Finnjala
17. Ronin
18. Caspira -> Lunatiker, Selbstmordattentäter, Elderine
19. xSina
20. kimbeRly12
21. Shayday
22. Xavaria
23. Miikaya
24. Eleryn


Das war nur der Anfang unserer WK-Wahl^^ Ein echt... wow ... komplizierter anfang, eigentlich ist es doof, dass der scharfschütze draufgegangen ist und dazu noch teil eines Liebespaars war, aber seerena hat eine echt gute geschichte hinbekommen.
Mir ist echt der Unterschied zwischen dem stil von Seerena und catharie aufgefallen. (sry seerena catharie´s stil finde ich angenehmer,w eil da nicht so viele Eindrücke er figuren drinne sind^^)



Sonntag, 2. Juni 2013
Hallo, etwas über mich vielleicht?
naja, ich hab mir gedacht einen Blog zu schreiben würde mir helfen, außerdem kann hier jeder etwas lesen, obwohl ich die Leute nicht kenne.

Und das gefällt mir - sehr!



Steigerungen des Verbes "tot sein"
Ich bin tot
Du bist tot
Er/Sie/Es ist tot
Sie sind tot


Alle sind tot, wie lange hast du noch zu leben?
Kleiner Denkanstoß!