Kokon
Ein Kokon aus Phantasie, bisher ist nich kein Schmetterling draus geworden.
Ein Kokon steht zwischen der Raupe und einem Schmetterling ist zum Teil rückentwickelt durch bewegungseingeschränktheit, aber nur um dann zu einem höherem Himmel hinaufzufliegen.
Ein Kokon, die Menschen haben erkannt: es ist nun keine Raupe mehr... aber ein Schmetterling ist es noch lange nicht! So nannten sie diesen Zustand, Kokon einer Puppe.
Puppe kann man weiterleiten zum Kinderspielzeug, dem Püppchen ( für die Neuzeit: Barbie) oder auch aus dem Kasperletheater, die Handpuppe, oder auch eine Marionette.
Und die wird von jemanden bewegt, kann sich aus eigener Kraft nicht bewegen, muss teilweise Dinge tun, die sie gar nicht will. Beobachten, warten,
für einen Moment zur Flucht!
A propos Marionettenspieler:
gab es da nicht die Ansicht, das die Welt ein Theater sei, ein Drama, eine Komödie. Ein Schauspiel? Wir sind die Puppen, Gott ist der Spieler, der Regisseur.
und zugleich ist er der einzige Zuschauer, denn er begreift den Sinn, das Theater das die Puppen veranstalten. (er kann ja uns nicht einfach mal voll kommen verpeilt und per Zufall agieren lassen,oder wer weiß? Vielleicht ist Gott wie ein Kind und probiert, spielt, testet alle Möglichkeiten aus? )
So, Gott ist der Einzige der die Zügel in der Hand hat und zugleich alles aus der ersten Reihe betrachten kann. Wir Menschen können es auch, jedoch nicht wie Gott.
Ersetze Gott durch Schicksal und wir haben eine universalanwendbare Formel für alles was geschehen kann, bzw.. was geschieht.
stimmederlyra am 20. Mai 14
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